Der Vorteil, wenn man kein Geld übrig hat ist, …

... man macht sich länger Gedanken über das Objekt seiner Begierde.

 

 

In diesem Fall ist es die besagte Pentax K-1, die ich ja anvisiert habe. Wenn ich meine Bilder so ansehe und ehrlich zu mir selber bin, brauche ich diese Kamera nicht. Ich werde damit nicht zwangsweise bessere Fotos machen. Das war mir aber schon vorher klar. Trtzdem wr der Reiz nach etwas Neuem da.

 

Doch je länger ich mich mit der Pentax beschäftigt habe, desto sicherer wurde ich, dass sie in meinem Fall die falsche Wahl gewesen wäre. Auch wenn es nur der Drang ist, was „Neues“ zu besitzen. Der digitale Sucher würde mir sicherlich fehlen. Dazu kommt noch das Geräusch des Spiegels beim wegklappen. Darauf kann ich auch verzichten. Zwei Speicherkarten-Slots sind sicher nicht schlecht, aber ich habe das noch nie wirklich vermisst. Und nein, ich rede es mir das nicht „schön“, ich weil ich derzeit nicht über die finanziellen Mittel verfüge.

 

Ich glaube das es sinnvoller ist, weiter mein System zu nutzen und eher in die Produktion von gedruckten Bildern zu investieren. Diese Erkenntnis ist noch relativ neu für mich, aber je länger ich darüber nachdenke, desto mehr gefällt mir dieser Gedanke. Passend dazu läuft ja bei mir die Verlosung der Bilder, die ich an der ersten Ausstellung präsentiert habe. 

 

>>>> Verlosung <<<<<

 

Damit bekomme ich etwas Geld in die Kasse, um die eine oder andere Kleinserie produzieren zu lassen. Wer weiß, vielleicht bleibt noch genug über, um mir einen passenden Fotodrucker zu kaufen. So schaut es derzeit aus und so wird es bei meiner Olympus OM-D E-M5 Mark II und dem 12-40mmm f2.8. bleiben. Punkt!  

 

Sie bleibt !
Sie bleibt !

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