"Ich zieh mein Ding durch !"

Regeln, Workshops, Inspiration durch Fotobücher usw.. Alles Dinge die ich gar nicht nutze. Ich ziehe mein persönliches Ding durch. Fotografisch wie auch manchmal texttechnisch. Ich bin ein echter Solokünstler der nur das macht, was ihn persönlich wirklich anspricht. 

Damit will ich nicht sagen das die oben genannten Dinge unwichtig sind. Sie sind nur nicht wichtig für mich. Ich fotografiere das was mich anspricht und bewegt. Ich brauche dazu keine Inspiration. Klingt etwas überheblich, ist aber so nicht gemeint.

 

 

Auch mein persönlicher Minimalismus in puncto Kamera-Equipment kommt mir dabei sehr entgegen. Eine Kamera, ein Objektiv, ein Stativ und zwei Filter sind für mich und meine Art der Fotografie völlig ausreichend. Möchte mich nicht mit zu viel Hardware beschäftigen. Weniger ist in diesem Falle echt mehr für mich.

 

Im Bereich Bildbearbeitung greife ich gerne auf diverse Programme zurück. Bei manchen Fotografen verschrien, nutze ich gerne Vorlagen (Presets usw.). Insgesamt habe ich ca. ein halbes Dutzend Bearbeitungsprogramme, die ich hier vor Ort nutze. Manchmal kombiniere ich nur zwei davon, ein anderes Mal sind es vier oder fünf. Zum Abschluss jeder Bearbeitung verwende ich dann Lightroom CC für den letzten Feinschliff. Grundlegend brauche ich selten mehr als 30 Minuten von der RAW-Datei bis zum fertigen Bild.  

 

Warum ich das Ganze hier so aufschreibe? Mir war einfach danach. Ich mache auch aus meiner Vorgehensweise keine Regel für andere Fotografen. Ich ziehe halt nur mein Ding durch und finde es gut so.

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