Ein „guter“ Fotograf macht kein Colorkey ! Warum eigentlich nicht ?

Ja warum macht man das nicht? Was spricht wirklich dagegen?

 

Ich habe mich vor Jahren auch mal ein wenig im Bereich Colorkey bewegt. Hat mir eigentlich auch Spass gemacht. Aber wenn ich damals das eine, oder andere Foto öffentlich gezeigt habe, kamen mir mehr Negativ-Meldungen zurück als Positive. 

 

Dabei waren die meisten negativen Feedbacks, eher einer grundlegenden Negativhaltung zum Thema Colorkey entsprungen. „Colorkey, wie einfallslos!“ z.B. , oder „Colorkey, das geht ja mal gar nicht!“

 

Seit der Zeit habe ich diese Art von Bildbearbeitung gemieden. Ich habe diese Negativhaltung auch bei anderen erlebt, die solche Bilder online gestellt haben. Also lag es nicht nur an meinen Fotos.

 

Jetzt frage ich mich ernsthaft, was spricht wirklich gegen diese Art der Bildbearbeitung? Was ist so „schlimm“ daran? Wer von euch kann mir das erklären?

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Matthias (Freitag, 08 November 2019 12:37)

    Moin Holger,
    ich kann es ......... nicht erklären!
    Es ist sicherlich bei diesem Thema, ähnlich wie bei den HDR-Aufnahmen, die ja auch unter dem Titel "Clownskotze" laufen: Zu viele Bilder in kurzer Zeit und zu starke Bearbeitung, haben bestimmt viele dazu gebracht, negativ über diese Art der Bildbearbeitung zu sprechen und zu denken.
    Aber muss mir denn immer alles gefallen? Nö! Mir gefallen auch viele Bilder einfach nicht, die ja in dem so gehypten schwarz-weiß mit einer alten analogen Kamera aufgenommen worden sind.
    Wichtig ist doch, dass es demjenigen gefällt, der die Fotos aufgenommen hat und dass man Spaß bei der ganzen Sache hat!
    Meine Oma sagte immer: "Mook, wat du wullt, de Lüüd schnackt doch!"
    Gruß aus´m Norden ;-)