Projekt 52/7: Das Böse dieser Welt hat einen Namen ! Für mich auf jeden Fall !

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. 

1. Johannes 3,8b

Der Teufel steht für mich als Drahtzieher und Verführer hinter allen Verbrechen, Gewalttaten und Ungerechtigkeiten in dieser Welt. Doch im Bibelspruch für diese Woche steht, dass Jesus mehr Macht hat und seine Werke zerstört!

 

Klingt alles vielleicht komisch, denn wenn das so wäre, warum gibt es dann so viel Leid in dieser Welt? Liegt es an Jesus der es zulässt, oder an den Menschen die nicht an Jesus und seine Gnade glauben? Ich rede da auch von den Menschen die in seinem Namen Ungerechtigkeit in diese Welt gebracht haben. Hexenverbrennung im Mittelalter, die gewaltsame Christanisierung in fremden Ländern, oder auch aktuell der Kindesmissbrauch in der Kirche, sind nur einige davon.

 

Also noch mal die Frage: Ist es Jesus der uns da im Stich lässt, oder sind es die Menschen, die aus Habgier und Machtbesessenheit das Leid über diese Welt bringen? Und wer treibt diese Menschen dazu an so niederträchtig zu handeln? Für mich als gläubiger Christ ist es der Teufel, der die Menschen dazu verführt!

 

Doch jeder Mensch hat die Möglichkeit sich persönlich zu entscheiden ob er, oder sie, den weiteren Lebensweg mit Gott gehen will und damit dem Teufel Paroli bieten zu können. Ich, der daran glaubt, bin deswegen nicht unfehlbar. Aber eine innere Grundhaltung wird geschaffen und ich versuche eben nicht zu meinem Vorteil alles und jedes durchzusetzen. Ich nehme mit dieser Grundhaltung dem Satan den Nährboden, um weiter durch mich Negatives und Leid in meinem Umfeld auszubreiten.

 

 

Ich arbeite also daran immer mehr, dem Teufel diesen Nährboden zu entziehen. Durch Gebet und auch durch das Lesen in der Bibel. Klingt alles super, oder? Aber auch da lauert der Feind und versucht mich davon abzuhalten. Er gibt mir dazu auch passende Ausreden, warum ich keine Zeit für das Lesen in der Bibel habe, oder warum ich am Sonntag nicht in den Gottesdienst meiner Gemeinde gegangen bin. Auch da will mir Jesus zur Seite stehen und ich darf sicher sein, seine Hilfe auch in diesen Situationen zu bekommen. 

 

Warum ich glaube, das es so ist? Als Beispiel nehme ich mal eine Notlüge, die ich vor einigen Tage aussprechen wollte. Es ging darum jemanden zu helfen und mir ging es nicht so gut wegen meiner Depression. Anstatt der Person es zu sagen wie es um mich steht, fing ich an mir Notlügen auszudenken. „Ich habe da leider einen Termin“, oder „Meine Frau braucht das Auto, deswegen kann ich nicht kommen.“ Doch während ich da so überlegte, was ich der Person nun sagen würde und welche meiner Notlügen sich am besten eignet, trat ein andere Gedanke hinzu. Nämlich die Frage, warum will ich diesen Menschen anlügen? Warum sage ich ihm nicht einfach die Wahrheit? 

 

In dieser Situation wurde mir bewusst, dass Jesus mir aufzeigen wollte, was da gerade falsch lief bei mir. Ich konnte nun freimütig der betreffenden Person sagen bzw. ne WhatsApp schicken und ihm die Wahrheit sagen. Die Reaktion der Person war eher verständnisvoll, als enttäuscht zu sein. Und ich habe so viel Zeit und Energie verschwendet, um mir eine Notlüge einfallen zu lassen. 

 

Diesem veränderte Bewusstsein versuche ich immer mehr Raum zu geben, um mich und auch mein Umfeld wahrhaftig zu begegnen. Es ist ein laufender Prozess, der mein Leben umkrempelt und das zum Positiven. Ich werde weiter daran arbeiten. Denn ich sehe darin nur Gutes, für mich und mein Umfeld. 

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Fotografisches Equipment: Weniger ist mehr !?

So hat sich mein fotografisches Equipment reduziert: Ich hatte vor meiner Olympus OM-D E-M5 Mark II eine Canon 650 D. Angeleitet von teilweise anderen, professionellen, Fotografen, erwarb ich mir diverse Objektive. Zu 99% waren es Festbrennweiten die man haben „muss“. So lautete der Tenor in diesen fotografischen Kreisen. Da ich noch relativ frisch in der Materie unterwegs war, wurden also diverse Gläser gekauft. 

 

Doch für mich wurde es immer schwerer, das ganze Glas immer mitzuschleppen. Ausserdem bin ich eigentlich nicht der Typ der andauernd das Objektiv wechselt, wenn er was fotografieren will (bin faul). So kam ich zum Schluss, dass ich mich reduzieren wollte. Kurz: Das derzeitige Equipment besteht bei mir aus der oben genannten Olympus OM-D E-M5 Mark II plus dem Olympus 12-40mm F2.8 Pro, fertig …. ok, ich gebe zu, zwei Filter liegen noch mit im Rucksack.

 

 

Mir ist durchaus klar das ich nur von mir und meiner Art der Fotografie ausgehen kann. Aber mich würde es trotzdem interessieren, wie ihr zu diesem Thema steht.

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Fotodiebstahl im Internet: Es kotzt mich nur noch an !

Ich hatte ja schon von einiger Zeit über den Diebstahl einiger meiner Fotos im Internet geschrieben (Teil 1 , Teil 2). Zwischenzeitlich fühle ich mich nur noch hilflos ausgeliefert. Damit es etwas klarer verständlich wird möchte ich das Ganze noch mal näher schildern.

 

Erst einmal zeige ich euch hier das Foto was am meisten gestohlen wurde und woanders unter Nichtnennung meines Namens verbreitet wird:

 

 

Wenn ich dieses Foto in der Google Bildersuche eingebe, werden mir knapp 20 Seiten(!) mit Links zu diesem Bild ausgespuckt und das Ganze unter 2 Sekunden !  Ich finde es bei diversen Portalen wieder, die unter anderem mein Bild als kostenlosen Download anbieten. Wie oft es schon dort runter geladen wurde, es geht wohl in Richtung hunderttausendfach. Dann gibt es noch diverse YouTube-Videos in denen mein Foto als Dauerbild dient für diverse musikalische Stücke.  Ausserdem noch weitere Webseiten in denen mein Foto in einem ganz anderen Zusammenhang, wie von mir gedacht, gezeigt wird. 

 

Um der ganzen Sache Herr zu werden habe ich verschiedenen Unternehmen eingeschaltet, die auf der einen Seite meine Fotos überwachen und bei Handlungsbedarf mir dieses auch melden. Neben Copytrack und Plaghunter habe ich mich auch bei Lapixa angemeldet. In extrem kurzer Zeit wurden noch weitere Diebstahlfälle entdeckt.

 

Doch nun kommt der Haken, bzw. mehrere Haken an der Sache. Erst einmal werden nur Fälle weiter verfolgt, in denen eindeutig klar ist, dass mein Foto gewerblich genutzt wird. Dann sollte der Dieb mit seiner Webseite, wenn möglich, seinen Sitz auch in Deutschland haben. Dann könnte man vielleicht tätig werden. Dieses trifft mehr oder weniger für all die oben genannten Plattformen zu. Wenn also mein Foto auf irgendeiner Webseite kostenlos zum Download angeboten wird, oder der Betreiber noch dazu im Ausland sitzt, keine Chance! Viel der Fotodiebe sind aus dem Osteuropäischen Raum (Polen sehr stark vertreten, aber auch Russland wäre da zu nennen). Anderweitig finden sich diverse Webseitenbetreiber im Nahen Osten.

 

Nun bin ich noch einen Schritt weiter gegangen und habe einen Anwalt für Urheberrecht eingeschaltet. Leider hat auch er mir das Gleiche gesagt, was ich schon von den anderen Unternehmen gehört habe. Klar ausgedrückt, ich muss es hinnehmen das meine Fotos anderweitig und ohne meine Zustimmung genutzt und sogar zum Download angeboten werden.

 

Wer nun meint das ich doch froh sein sollte das so viele Menschen mein Foto so toll finden, sorry Leute, das bin ich nicht! Das wäre ich, wenn diese wenigstens mich als Fotografen erwähnen würden, aber nicht mal das geschieht. Es geht hier nicht darum eine Klage gleich einzureichen, sondern einfach das wenigstens ich als Fotograf/Urheber genannt werde. Ich werde meines Eigentums beraubt und kann nichts dagegen unternehmen, sondern nur untätig zuschauen.

 

Es kotzt mich einfach nur an und ich fühle mich hilflos ausgeliefert !

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Projekt 52/6: Wissen was geschehen wird und trotzdem weiter gehen.

Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. Lukas 18,31

Für mich ist es immer wieder bemerkenswert, wie Jesus seinen Weg gegangen ist. Ein klares Ziel vor Augen, was hier auf der Erde seinen qualvollen Tod bedeutet hat. Er wusste darum und ist trotzdem diesen Weg bis zum Ende gegangen. Er hat das erfüllt was schon Jahrhunderte vorher im Alten Testament vorausgesagt wurde.

 

 

Für mich ist es auch ein Ansporn meinen Weg mit ihm zusammen durch diese Welt zu gehen. Auch, oder gerade wenn es wieder mal so scheint, als würde gar nichts mehr gehen. Wenn meine Depression wieder mich aus der Bahn wirft. Wenn selbst Gedanken an Suizid mich begleiten, darf ich wissen, dass Jesus bei mir ist und mir helfen möchte, meinen Weg auf dieser Erde weiter zu gehen. Dafür bin ich sehr dankbar und werde weiter, mit seiner Hilfe, Fussspuren auf dieser Welt hinterlassen.

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Projekt 52/5: Heute, jetzt, hier !

Darum gilt, was Gott gesagt hat: »Heute, wenn ihr meine Stimme hört, dann verschließt eure Herzen nicht wie eure Vorfahren, als sie sich erbittert gegen mich auflehnten. Hebräer 3.15

 

 

"Heute, jetzt, hier!" Eine Sichtweise, oder fast schon eine Lebensweisheit dieser Zeit. Doch um was geht uns da? Um das neue Smartphone von der Firma XXX, oder vielleicht das neue Auto damit man daran erkennt wie weit ich es geschafft habe in meinem Leben? Ist das nicht oft nur die Suche nach Anerkennung und Wertschätzung in dieser Welt?

 

Ich habe oft diesen Schatten hinterher gejagt. Doch wenn ich eines dieser Dinge in meinem Besitz war, fing die Suche wieder aufs neue an. Zwischenzeitlich ist mir das relativ egal. Denn ich weiß, dass keines dieser Dinge mir meinen inneren Frieden geben kann. Mein persönlicher Glaube hingegen tut dieses. Lange habe ich mich dagegen gewehrt in dem ich mich sogar darüber lustig gemacht habe. 

 

Doch Jesus klopfte immer wieder an. Irgendwann habe ich es gewagt und ihm meine Tür geöffnet. Ich bin heute so dankbar dafür und wünsche es jedem von uns, das erleben zu dürfen. Schiebt es nicht vor euch hin. Entscheidet euch heute, jetzt und hier. Das wäre mein Wunsch. Aber nicht weil ich es sage. Macht es, weil ihr es selber spürt! Es ist eine persönliche Entscheidung, die das ganze Leben beeinflusst! 

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Projekt 52/4: Die innere Einstellung

Neige deine Ohren, mein Gott, und höre, tu deine Augen auf und sieh an unsere Trümmer und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit.  Daniel 9,18

Oft hab ich gebetet, das mein Gott mir Hilfe, oder Heilung schenken möge. Oft ist dieses nicht eingetreten. Warum? Ich dachte Gott erhört Gebete. Tja, es kommt nach meiner Meinung auch auf die innere Haltung an, wenn ich um etwas bitte. Denn bei meinen Gebeten hatte ich auch meistens einen Plan wie Gott das regeln sollte. Also habe ich gleich auch noch Gott die Anleitung gegeben, wie er seinen Job zu machen hat. Immer schön die Kontrolle behalten! Wenn es dann nicht so lief, war ich enttäuscht und fragte warum Gott das zulässt.

 

 

Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, dass es eben auf die innere Haltung ankommt. Um etwas bitten ist völlig ok, das dürfen wir ja. Aber Gott den Freiraum geben zu handeln, so zu handeln wie er es für richtig erachtet. Das ist, glaube ich, die beste Option. Sicher, wenn sich Krankheiten weiter verschlimmern, oder man z.B. trotz vieler Bewerbungen keinen Arbeitsplatz bekommt, ist es schwer diese Haltung beizubehalten. Aber ich darf wissen das Gott mich auch durch diese Zeiten trägt, eben auf seine Weise. Ist schwer so was in Worte zu fassen.

 

Zwischenzeitlich spüre ich auch bei depressiven Episoden, das ich nicht alleine bin. Gott ist bei mir und trägt mich durch diese dunklen Zeiten hindurch. Manchmal bete ich noch mit der Vorgabe an Gott, wie er was zu regeln hat. Aber immer öfter beende ich das Gebet damit das ich sage: „Führe du mich mein Herr, denn deine Wege für mich, sind die richtigen Wege.“ Dadurch entsteht eine Form von innerer Gelassenheit, auch in Krisenzeiten. Sicher, das klappt nicht immer. Aber da ich schon erleben durfte, das es funktioniert, bleib ich weiter am Ball. 

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Das erste Mal ...

… in diesem Jahr, war ich mal wieder an „meinem“ kleinen Ort der Entspannung. Stativ auf den Koffer an meiner alten Simson verzurrt. Kamera und einen Liter Wasser zum Trinken im Rucksack und ab dafür. Wobei, weit ist es echt nicht bis zum kleinen Anglersee/teich. Gemütlich gefahren, war ich nach ca. 10 Minuten dort. Lag daran, das die eine Ampel auf Rot stand, als ich an die Kreuzung kam. Ansonsten wäre ich schneller da gewesen.

 

Wobei ich ja versuche den Begriff „Entschleunigung“ auch zu leben. Deswegen war es mir eigentlich egal wie schnell ich am See bin, oder auch nicht. Angekommen und nen richtigen „Parkplatz“ suchen. Dann erst mal ein Foto von meinem coolen Moped machen. Alt, aber funktioniert ! 

 

 

Hab mich dann dort am See auf eine Bank gesetzt und erst mal die Szene, die sich mir bot, auf mich wirken lassen. Der Himmel war Grau und nur selten sah man Konturen von Wolken. Ein leichter Wind strich über den See. Durch den vielen Regen in letzter Zeit war der Wasserspiegel deutlich angestiegen. Farben waren kaum zu erkennen. So machte ich mich nun auf, diese Szene fotografisch festzuhalten. Das Ergebnis seht ihr hier: 

 

 

Heute regnet es wieder den ganzen Tag. Morgen soll das Wetter wieder trockener werden. Vielleicht fahre ich noch mal hin um das eine oder andere Foto zu machen. Die Saison 2018 hat für mich jetzt richtig begonnen!

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Projekt 52/3: Wie gehe ich mit meinen Sorgen um ?

Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.  Jesaia 60,2

 

Irgendwie fühle ich derzeit genau so, wenn ich sehe was alles so in der Welt geschieht. So viel Dunkelheit in dieser Welt. Kriege, Hungersnöte, Lug und Trug in der Politik und Wirtschaft, um nur einige Dinge zu nennen. Man mag sich die Nachrichtensendungen echt nicht mehr ansehen. Dazu kommen die persönlichen Sorgen um Arbeit/Gesundheit/Familie usw.. Wenn ich danach gehe, sollte ich eigentlich durchgehend mit Ängsten und Sorgen leben. Dem ist aber nicht so!

 

 

Denn ich bin nicht alleine. Mein Herr und Gott gibt mir Kraft und Zuversicht durch diese Zeit zu gehen. Sicher, das klappt nicht immer. Aber liegt das dann an Gott, oder eher an meinen Zweifeln? Ich glaube, wenn mich die Angst und die Sorgen mal wieder versuchen in ein tiefes schwarzes Loch zu werfen, dann ist mein Herr und Gott genau über mir und will mir Kraft und Zuversicht geben. Ob ich immer es annehmen kann/will, tja, das ist dann mein Problem an dem ich aber weiter arbeite.

 

Hier noch ein kleiner biblischer Nachtrag zu dem Thema Sorgen und Ängste:

 

„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“ 1.Petrus 5,7  

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Projekt 52/2: Zwei Seiten einer Medaille, die mir zum wertvollsten Besitz wurde.

Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Johannes 1,17

 

 

Die 10 Gebote. So viel darüber geschrieben, so viel darüber gespottet. Für mich sind sie ein Zeichen der Göttlichkeit. Denn ich glaube nicht das es einen Menschen gibt, der sie alle sein Leben lang einhalten kann. Erst Recht nicht ich selber! Sie als Leitfaden zu nehmen ist gut und richtig, sie 100%ig zu erfüllen, bleibt uns Menschen versagt. Hier wird ein weiteres Mal darauf aufmerksam gemacht, das wir uns nicht das Himmelreich verdienen können, das schaffen wir nicht alleine.

 

Deswegen hat Jesus das Gesetz erfüllt und so bin ich durch ihn und seine Gnade errettet. Es ist ein Geschenk Gottes an uns Menschen. Ob wir es annehmen, das bleibt jedem Menschen selbst überlassen. Es ist eine persönliche Entscheidung im Leben die bewusst getroffen werden muss. Keine Kirche kann uns durch die Taufe zu einem Christen machen! Meine Frau sieht die Taufe als Gutschein an, den jeder Mensch eines Tages einlösen kann, aber nicht muss. Für mich ein schöner Gedanke. Ich habe mein Ticket eingelöst!

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Wieder aufgetaucht !

Hatte mich von der aktiven Fotografie einige Zeit zurück gezogen. Aber nicht nur ich. Mein kleiner Freund, den ich mehr oder weniger immer dabei habe, war auch plötzlich verschwunden. Heute hatte ich nun eine Idee für ein Foto das ich gerne umsetzen wollte. Mein erstes Foto 2018! So ging ich auf die Suche nach dem kleinen Kerl. Es hat einige Zeit gedauert bis ich ihn gefunden habe. 

 

Er hatte sich in sein Winterquartier zurück gezogen. Auf meine Frage ob er wach sei, kam er mit verschlafenden Augen hervor und fragte mich als erstes, ob es denn schon Frühling sei. Ich verneinte das, bat ihn aber trotzdem raus zu kommen. 

 

 

Nur sehr zögerlich kam er dann raus und kroch sofort in die warme Tasche meiner Winterjacke. Er bat mich noch darum ihn nur dann zu wecken, wenn es wirklich nötig wäre. Ich versprach ihm das natürlich. So geht es auch dieses Jahr weiter mit meinem kleinen Freund. Es bleibt spannend.

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Was man nicht sieht !

Von aussen scheint es ein wunderbares Haus zu sein. Alles ist so schön gemacht und auch der kleine Vorgarten schaut nett aus. Wer darin lebt, dem muss es gut gehen. Doch wie schaut die Wirklichkeit aus? 

 

Wie oft sehen wir etwas und bilden uns eine Meinung? Doch oft sehen wir die Wahrheit nicht, oder wollen sie nicht sehen. Der Zeitgeist treibt uns weiter und es bleibt keine Zeit dafür, sich die Sache mal genauer anzusehen. Zurück bleiben die Einsamkeit und die Leere.

 

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Safety First ! Wenn Unsicherheit zur Sicherheit wird !

Sicherheit! Ein Thema, das uns Menschen das ganze Leben lang begleitet. Und damit meine ich nicht nur die allgemeine Lage zum Thema Terror. Doch was ist hier wirklich 100%ig sicher? Für mich ist das einzig sichere auf dieser Welt der Tod. Da kommt keiner dran vorbei.

 

Ich kann mich gegen diverse Dinge/Möglichkeiten versichern und absichern, klar. Aber das heißt nicht, dass ich diese vermeintliche Absicherung nach einem Schaden auch bekomme. Wir wissen ja wie oft sich Versicherungen sträuben für einen Schade aufzukommen, obwohl man jahrzehntelang brav seine Beiträge gezahlt hat.

 

 

Man ernährt sich gesund, treibt Sport, achtet auf die Gesundheit und dann heißt plötzlich die Diagnose bei einer Kontrolluntersuchung: Krebs! Man strengt sich an bei der Arbeit, macht seinen Job schon seit Jahren sehr gut. Man ist nicht krank und ist bereit mehr zu leisten als erwartet wird. Und plötzlich ist die Firma pleite und der sichere Job ist weg.

 

Eltern versuchen ihre Kinder gut zu erziehen (wie wir es auch versucht haben). Man begleitet sie und ist sich sicher alles Mögliche zu tun, damit sie es in dieser Welt gut haben. Plötzliche Entfremdung, Drogenabhängigkeit, Kriminalität. Viele Möglichkeiten die wir nicht absichern können. Man baut sich ein Haus um im Alter eine sichere Bleibe zu haben. Durch Jobverlust verliert man dieses plötzlich, oder die Kinder streiten sich schon vor dem eigenen Tod um das Erbe.

 

Das Auto ist eines der neusten Modelle. So viele Airbags gab es noch nie, so viele Sicherheit in einem Auto geben einem die vermeintliche Sicherheit, dass einem nichts passieren kann. Als der 30ig Tonner von rechts plötzlich kam, war Schluss mit der Sicherheit. Oder man lebt in einem sicheren Land in dem Frieden herrscht und man ein gutes Leben führen kann. Plötzliche politische Unruhen führen zu Ausnahmezustände und dann zum Krieg!

 

Diese Liste kann ich beliebig weiter führen. Alles was wir hier auf dieser Welt als sicher ansehen, kann sich plötzlich in eine totale Unsicherheit verwandeln. Für mich ist diese Unsicherheit zur Sicherheit geworden. Klingt komisch, ist aber so. Ich verlasse mich nicht darauf das alles was ich geplant habe, auch sicher so geschehen wird. Wenn es klappt gut, wenn es nicht klappt auch gut. Denn dann kann ich viel entspannter mit unsicheren Dingen umgehen. Es ist keine Gleichgültigkeit dem Leben gegenüber, sondern eine innere Einstellung die mir hilft, mit plötzlichen Veränderungen zu leben. Diese Einstellung klappt auch nicht immer, das muss ich ehrlich zugeben. Aber ich arbeite daran. 

 

Neben dem Tod als absolute Sicherheit hier auf der Erde gibt mir mein persönlicher Glaube als Christ oft eine Sicherheit, die mir keine Versicherung geben kann. Selbst wenn die Depression wieder einmal kaltlächelnd zuschlägt spüre ich doch irgendwie, ich bin nicht allein. Nein ich schwebe auf keiner Wolke durch dieses Leben! Habe auch meine Sorgen und Ängste. Aber ich möchte mich nicht von ihnen bestimmen lassen, das ist alles.  

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Projekt 52 startet morgen und nein, ich will nicht polarisieren !

Ich werde ab morgen einmal wöchentlich jeweils am Sonntag um 10 Uhr ein paar Gedanken zum aktuellen Wochenspruch veröffentlichen. Ich habe lange mir Gedanken gemacht, ob ich das hier in diesem Blog einbinden soll, oder lieber nicht. Diese Serie könnte polarisieren wurde mir gesagt.

 

Doch mein christlicher Glaube gehört nun mal zu mir und braucht keinen Extra-Blog um ihn zu definieren. Er ist ein Teil von mir und warum sollte ich ihn vom diesem Blog trennen? 

 

 

Also ab den morgigen Sonntag (07.01.2018) startet das Projekt 52 von mir. Der jeweilige Wochenspruch stammt aus dem Losungsbuch der Herrnhuter Brüdergemeinde. Zu diesem werde ich meine persönlichen Gedanken nieder schreiben, das ist auch schon alles. Ein einfacher Mann der sich Gedanken über seinen Glauben macht. Damit bekommt ihr vielleicht einen Einblick, was für mich mein Glaube ausmacht und wie ich ihn lebe. Ich stehe dazu und ich hoffe, dass ich nicht polarisiere, sondern einfach und offen darüber reden/schreiben darf.

 

Ein Jahr lang ... es ist eine sehr große Herausforderung für mich! Ich hoffe das ich dieses durchziehen kann/werde.

 

Es würde mich freuen vielleicht den einen oder anderen Kommentar von euch dort wieder zu finden. Was euch vielleicht der jeweilige Bibelvers sagt, oder auch nicht. In diesem Sinne wünsche ich mir, bleibt mir gewogen, Danke!

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Als ich von Afrika träumte ...

Die Dämmerung kam schnell. Hier am Äquator dauert der Übergang vom Tag zur Nacht nur kurze Zeit. Das Zelt war schnell aufgebaut. In einem einfachen Klappstuhl sitzend, genoss ich diesen kurzen Wechsel. Während es hier in Deutschland dann in der Natur ruhiger wird, geht es in Afrika erst richtig los. 

 

 

Diverse Geräusche kamen an mein Ohr, von den Primaten die sich auf den Bäumen zur Nachtruhe sammelten. In der Ferne hörte ich einen Löwen in der Savanne  brüllen. Da ging wohl ein Rudel auf die Jagd. Ja,  Löwen jagen auch Nachts. Aber selbst im Steppengrass wurde es auf einmal lebendig. Was sich während der Tageshitze in die schattige Gefilde zurück gezogen hatte, kam jetzt raus. Überall raschelte es.

 

Ich wollte gerade aufstehen, als ich durch ein hupendes Auto von der nahegelegenen Bundesstrasse aus diesem Tagtraum gerissen wurde. Ich war nicht in Afrika, auch wenn der Himmel mir dieses Gefühl gab. Doch Afrika ist gedanklich nicht weit! 

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Lightroom ade , Capture One 11 welcome

Ich habe ja in den letzten Tage ein paar Test-Fotos in den Sozialen Netzwerken veröffentlicht und meine Wahl als Nachfolger für Adobe Lightroom CC steht nun zu 99% fest. Es wird Capture One 11 werden. Doch warum mache ich das und was kann Capture One 11 besser als Lightroom?

 

 

Doch fangen wir erst mal an, warum ich denn nicht mehr mit Lightroom arbeiten möchte/will. Gleich vorne weg, es liegt nicht am Programm selber. Das funktioniert tadellos. Es liegt an der Politik von Adobe, die mich dazu veranlasst mich davon zu trennen. In den letzten Tagen wurde zum einen der „Tod“ der Standalone-Version von Lightroom 6 beschlossen. Kein weiterer Support, keine Updates usw.. Jetzt gibt es also nur noch die Abo-Version.

 

Und genau daran störe ich mich! Denn ich brauche/benutze nur Lightroom CC und kein Photoshop CC! Doch in der Abo-Versionen sind beide Programme in einem Paket fest verschnürt. Keine Chance ein Auswahl zu treffen! Ich zahle also monatlich für ein Abo, wovon ich 50% nicht nutze. Sorry Adobe, da springe ich jetzt jetzt vom Abo-Zug ab.

 

Nun stellte sich für mich aber die Frage, welches Programm ich zukünftig nutzen möchte. Alternativen gibt es ja eigentlich reichlich auf dem Markt. So fing ich an mit den diversen Programmen mich zu beschäftigen. Gleich vorne weg, sie alle können mehr oder weniger das, was auch Lightroom kann. Doch mir kam es eben auf das Handling drauf an. Ich bin eine Mensch der nicht erst einen Lehrgang machen möchte um mit einem Programm klar zu kommen. Ich bin eher der Typ „learning by doing“.

 

Probiert habe ich unter anderem die kostenlose Angebote von „Gimp“ (ist mir zu sehr an Photoshop angelehnt) oder auch „Raw Therapee“ welches eher mit Lightroom zu vergleichen ist. Dazu gesellten sich noch „Affinity Photo“, „DxO Optics Pro 11“, und weitere Programme. Wie ihr seht, ich habe mich schon umgeschaut was der Markt hergibt. Also warum ist es nun „Capture One 11“ geworden?

 

Ganz einfach, weil ich mit diesem Programm ab besten/schnellsten klar kam. Das Handling ist für mich nachvollziehbar und ich konnte relativ schnell die ersten Ergebnisse erzielen. Wie gesagt, die anderen Programme können das auch, aber auf ihre Art, die mir irgendwie nicht so liegt. Ich bearbeite meine Fotos und auch das sollte auch Spass machen. Was bei Capture One 11 am meisten der Fall ist. Wer nun argumentiert, dass eine oder andere Programm sei doch viele besser als Capture One 11, mag sein, aber Capture One 11 hat mir den Umstieg am leichtesten gemacht und deswegen ist meine Wahl gefallen: „Lightroom ade , Capture One 11 welcome!“

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Mein Glaube, mein Halt !

Freunde sagt mir, ich sollte mich damit zurück halten, so was aufzuschreiben und zu veröffentlichen. Es würde zu sehr polarisieren und ich müsste mit Anfeindungen rechnen. Ich habe lange gezögert aber nun möchte ich es doch riskieren: Ich bin gläubiger Christ und mein Glaube ist mein fester Halt in diesem Leben!

 

 

So, damit ist es raus, so ganz öffentlich. Was passiert nun? Werde ich angefeindet werden wegen meinem Glaube? Immerhin gibt es in der heutigen, doch so aufgeklärten Welt, eine der grössten Christenverfolgung weltweit. Werden Menschen sich nun abwenden von mir? Ich weiß es nicht. Ich werde es sehen, oder auch nicht.

 

Ob ich jetzt eine Diskussion losgetreten habe, kann ich so auch noch nicht einschätzen. Ich vermute eher nicht, dafür erscheint mein Blog mir doch zu klein. Ich habe auch keine Antworten auf alles, warum Gott so, oder so gehandelt hat, oder handelt. Wer das von mir erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Was ich habe, ist eine Zuversicht. Diese gibt mir Kraft und auch Trost in Situationen, mit denen ich nicht klar komme, wie z.B. mit meiner Depression. Ich weiß das ich nicht alles alleine schaffen muss. Ich darf Dinge „abgeben“. Meine Glauben zu erklären ist schwer finde ich. Denn es ist eine persönliche Sache zwischen mir und Jesus.  

 

Jesus ist mein Halt und es liegt an mir wie stark und fest ich meine Leine des Lebens an diesem Halt festmache!  

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Meine besten Bienenfotos

Hier findet ihr einige meiner besten Bienenfotos. Für mich sind diese schützenswerten Tiere immer mal wieder ein Objekt meiner fotografischen Begierde. Viel Spass beim Betrachten.

 

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Das erste „Wolkenrätselraten“ auf detailbilder.de

Nachdem ich das unten stehende Foto in den Sozialen Netzwerken gezeigt habe, wurden mir die unterschiedlichsten Erkenntnisse und Sichtweisen über diese Wolkenstruktur erzählt. Ich finde das Thema so interessant, dass ich mir dachte, ich veranstalte mein erstes „Wolkenrätselraten“ hier auf detailbilder.de

 

 

Also was seht ihr nun in diesen Wolken? Tiere, Gesichter, Personen, oder ganz was anderes? Einfach auf das Foto klicken und sich die Wolken im grossen Format ansehen und der Fantasie freien Lauf lassen.

 

Bin jetzt schon auf eure Beiträge gespannt. 

 

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Bilderdiebstahl im Internet. Wie geht es nun weiter?

Ich habe euch ja vor wenigen Tagen von meinem ersten Erfolg zum Thema Bilderdiebstahl im Internet berichtet (Link). Nachdem ich darüber geschrieben habe, war neben positiven Rückmeldungen, auch einige dabei, die dieses als mein „Geschäftsmodel“ bezeichnet haben.

 

Gleich mal vorne weg. Es handelte sich um mein Foto, meine Arbeit und es gibt keinem anderen Menschen das Recht, ohne mich zu kontaktieren, es anderweitig zu nutzen! Basta! Mir zu erzählen ich wäre jetzt Geldgeil geworden und würde mit Kanonen auf Spatzen schiessen, entbehrt jede Form von rechtlicher Wahrnehmung!

 

Nun aber zum eigentlichen Bericht, also wie es nun weiter geht. Ein Teil meiner Fotos taucht verstärkt auf privaten Webseiten, Blogs usw. auf. Dabei hat eines davon eine extreme Beliebtheit erfahren. Es handelt sich um diese Aufnahme:

 

Bei der Google-Bildersuche sind es zwischenzeitlich 17 (!) Seiten wo dieses Foto aufgeführt wird !
Bei der Google-Bildersuche sind es zwischenzeitlich 17 (!) Seiten wo dieses Foto aufgeführt wird !

Dieses Foto taucht fast 600 Mal im Internet auf und zwar illegal! Tendenz steigend! Es handelt dich dabei meist um private Webseiten und Blogs wo es auftaucht. Ausserdem wird dieses, wie auch andere Bilder von mir, auf Webseiten zum kostenlosen Download als Bildschirmhintergrund für den Computer, oder auch das Smartphone angeboten. Sogar bei You Tube kann man das oben dargestellte Bild als Hintergrund für Musikvideos wiederfinden. In keinem der Fälle wurde ich als Fotograf genannt, geschweige denn meine Webseite verlinkt. Ganz ehrlich, das wäre das mindeste was man erwarten kann, oder? Nun leider ist dem nicht so.

 

Nun frage ich mich, muss ich das einfach so hinnehmen in dieser, unserer Zeit? „Es ist halt so!“ „Gewöhn dich dran.“ „Selber schuld wenn du ein Bild im Internet veröffentlichst!“ Befreundete Fotografen, die im Gegensatz zu mir gewerblich angemeldet sind, raten mir dazu einen Anwalt zu nehmen.

 

Erstens kann ich mir so einen Anwalt nicht leisten und zweitens möchte ich nicht wirklich mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Ich möchte bloß klare Verhältnisse schaffen. Als erstes würde ich ein gut formuliertes Schreiben aufsetzen. In diesem werde ich die jeweiligen, illegalen Nutzer aufrufen, entweder mich namentlich zu erwähnen, oder das Foto zu löschen. Doch da gerate ich schon an meine ersten Grenze. Da die meisten der Betreiber im Ausland sitzen, müsste ich das Schreiben in Englisch aufsetzen. Da stehe ich mit meinem Uralt-Schulenglisch schon vor einem Problem und per Google-Übersetzung, na ja, ihr wisst selbst das dieses nicht wirklicht taugt für so etwas. Also bin ich auf der Suche nach jemanden der mir mein deutsches Schreiben in grammatikalisch richtigem Englisch übersetzen kann. Wer sich also dazu berufen fühlt, darf sich gerne bei mir melden.

 

Wenn das also fertig ist, werden die jeweiligen Webseiten, Blogs usw. angemailt. Wie es dann weiter geht, werde ich euch nach den ersten Rückmeldungen erzählen. 

 

Also bleibt am Ball. Man liest sich.  

 

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Ein kleiner Erfolg gegen den Bilderdiebstahl im Internet !

Ich habe schon einige Zeit mich mit dem Thema Bilderdiebstahl im Internet beschäftigt. Nun hatte ich einen Fall, bei dem ein Foto von mir in einem Online-Katalog für Bekleidung aufgetaucht ist. Bis dato habe ich mich relativ ruhig verhalten, aber das ging dann doch zu weit.

 

um dieses Foto von mir ging es
um dieses Foto von mir ging es

 

Ich habe mich dann erkundigt wie man sowas regeln kann, ohne gleich bei einem Anwalt in Vorkasse gehen zu müssen. Denn das kann ich mir nicht leisten. Eine normale Rechtsschutzversicherung deckt da auch nichts ab. Nach einigen Erkundungen bin ich auf den Dienst von Photoclaim gestossen. Dort hab ich mich angemeldet und den Fall geschildert. Sie haben dann den Fall angenommen und an fachlich kompetente Anwälte weiter gegeben. Diese haben für mich einen aussergerichtlichen Vergleich erwirkt, bei dem ich sogar einige Hundert Euro erstattet bekam. Die Gegenseite musste zu diesem Vergleich auch noch die Anwaltskosten tragen. Wäre ich ein gewerblich angemeldeter Fotograf, wäre die Vergleichssumme wohl deutlich höher ausgefallen.

 

Gleich vorneweg, nichts ist umsonst, auch dieser Dienst nicht. Bei dem Vergleich behält Photoclaim in der Regel zwischen 35% des Betrages ein, der unter dem Strich erkämpft wurde. Das ist für mich völlig in Ordnung. Da ich null Arbeit hatte und sie alles in die Wege geleitet haben und ich auch immer auf dem Laufenden gehalten wurde.  Ich bin mehr wie zufrieden mit dieser Möglichkeit wenigstens einigen auf die Finger zu hauen, die meinen jedes Bild bei Google stehe zur freien Verfügung.

 

Ein Wermutstropfen ist aber schon zu vermelden. Leider werden von solchen Dienstleistern in der Regel nur solche Fälle angenommen, wo ein Foto gewerblich genutzt wird. Die vielen unerlaubten privaten Nutzungen eines Fotos bleiben da auf der Strecke. Dazu werde ich aber noch einen gesonderten Beitrag schreiben.

 

Fazit: Ich kann Photoclaim sehr empfehlen. Habe mich da als Urheber wahrgenommen gefühlt und die Arbeit die sie mit meinem Fall hatten wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt. 

 

Von mir gibt es auf jeden Fall 5 Sterne von 5 für Photoclaim

 

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Lenovo (Motorola) und Android 7 : Wollt ihr nicht, oder könnt ihr nicht?

Ich habe mir Ende letzten Jahres das Lenovo Moto G 4 Play gekauft. Ein großes Kaufargument war unter anderem, dass ein Update auf Android 7 in den Startlöchern stand. Das war Stand Dezember 2016. Ich wartete also. Es wurde Januar, es wurde Februar, es wurde März. Neben weiteren Ankündigungen, geschah aber nichts. Auch auf Nachfrage via Twitter wurde ich nur vertröstet. Die Entwickler wären mit Hochdruck dabei usw.. 

 

Bild : Lenovo/Motorola
Bild : Lenovo/Motorola

 

Jetzt haben wir Juni 2017 und nichts hat sich getan. Ich würde es vielleicht eher begreifen, wenn Lenovo eine hauseigene Oberfläche verwenden würde, die erst 100%ig angepasst werden muss. Aber dem ist eigentlich nicht so. Lenovo/Motorola verwendet ein fast reines Android-System. Das war auch ein Kaufgrund für mich. Also sollte es doch nicht so schwer sein, es umzusetzen und nicht die Endverbrauchern monatelang zu vertrösten.

 

Zwischenzeitlich sind neue Modelle aufgetaucht, die vom Werk aus Android 7 drauf haben. Wie zum Beispiel das Lenovo Moto G5. Also wo liegt das Problem? Ich glaube langsam, dass man mich nur vertröstet um mich dazu zu bringen, ein neues Modelle zu kaufen. Aber sorry Lenovo/Motorola, auf den Zug springe ich nicht auf!

 

In den letzten Tagen habe ich mir Gedanken gemacht, was  sich eigentlich für mich verändern würde, wenn ich wirklich Android 7 auf meinem Smartphone hätte? Ich glaube nicht wirklich viel. Sicher es mag Verbesserungen bringen, aber ohne diese konnte ich bis jetzt auch gut leben. Ich werde versuchen mich entspannt zurück zu lehnen und mich einfach an einem funktionierendem Smartphone erfreuen, Punkt!

 

Ich mag mein Lenovo Moto G4 Play, auch (nur) mit Android 6.0.1 !

 

P.S. Wer es noch nicht mitbekommen hat, Motorola wurde von Lenovo aufgekauft, deswegen "Lenovo/Motorola"

 

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Christian und Julia, oder wenn die eigene Familie für ein Modelshooting herhalten muss.

Heute Vormittag war ich bei unserem Sohn und seiner Frau kurz zu Besuch. Sie waren später zu einem Sektempfang nach einer standesamtlichen Hochzeit eingeladen. Ich schlug vor sie beide vorher zu Fotografieren. Was daraus geworden ist seht ihr hier:

 

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Linux, Windows, oder doch wieder ein iMac ?

Tach zusammen.

 

Ich habe vielleicht demnächst die Möglichkeit mir einen neuen Rechner zu gönnen. Was nicht ganz schlecht ist, da mein iMac aus 2010 langsam an seine Grenzen kommt. Sollte es also klappen das was Neues den iMac ablösen würde, stehe ich derzeit vor der Frage: "Was kommt als nächstes?" Hier mal ein paar Gedanken dazu:

 

Thema Linux-Rechner: Ich finde das Linux zwischenzeitlich einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert im Bereich von Computern gewonnen hat. Gerade mit den Distribution Ubuntu mit seinen unterschiedlichen Versionen, hat sich das alternative Betriebssystem einen großen Stellenwert in diesem Segment erarbeitet. Vorteil liegt eindeutig darin, dass Linux nicht so hohe Ansprüche an die Hardware legt. Nachteil derzeit für mich, ich könnte mein gerade erworbenes Abo von Lightroom - und Photoshop CC nicht ohne weiteres nutzen. Sicher, eine Einbindung von Photoshop und Co. per VirtuellBox z.B., wäre möglich. Stellt sich dann aber die Frage: Warum nicht gleich einen Windows-Rechner? Mit den Programmen Darktable oder auch Gimp, als kostenlose Alternative zu Photoshop/Lightroom, habe ich mich unter Linux noch sehr wenig beschäftigt. Gerade bei Gimp tue ich mich schwer, keine Ahnung woran das liegt. Müsste also mehr oder weniger von vorne anfangen. Ob ich dazu wirklich Lust habe, bezweifle ich. Somit hat sich die Frage nach einem Linux-System mehr oder weniger selbst beantwortet, oder ?

 

Thema Windows-Rechner: Bei Windows bin ich damals bei der Version Windows XP ausgestiegen und zu Mac OSX gewechselt. Das aktuelle Windows 10 kenne ich also so gut wie nicht. Vorteil klar, ich könnte Photoshop und Lightroom CC weiter nutzen wie bisher. Ob ich mit dem Betriebssystem zurecht kommen würde, wäre ein gewisses „Risiko“. Für mich war damals ein Hauptgrund das ein Windows-System einfach mit der Zeit langsamer wurde und ,man in unregelmäßigen Abständen ein frisches System aufgespielt hat. n wie weit das heute nich zutrifft, kann ich derzeit nicht einschätzen. 

 

Klarer Vorteil bei einem Linux- wie auch Windows-System wäre: Ich könnte mir aktuelle Hardware passend zu meinen Bedürfnissen aussuchen und würde wahrscheinlich, inclusive 4K- 27“ Monitor, deutlich unter einem iMac liegen.

 

Zum Schluss meine Gedanken zum Thema iMac: Ein neuer iMac würde den vielleicht möglichen finanziellen Rahmen sprengen. Oder anders gesagt, ein neuer 27“ kommt nicht in Frage. Ein 21,5“ wäre da schon eher möglich. Doch ich arbeite nun seit Jahren an einem 27“ iMac und ich weiß nicht ob ich glücklich werden würde mit dem kleineren Display. Ich könnte, nachdem Apple bei der gerade gelaufenen WWDC 2017 neue iMac´s vorgestellt hat, auch auf das 27“ Vorgängermodel zurück greifen. Diese dürften in der nächster Zeit zu einem günstigeren Kurs angeboten werden. Aber irgendwie sträube ich mich dagegen. Warum soll ich mir heute einen Rechner aus dem Jahre 2015 holen und mit „veralteter“ Hardware wieder weiter machen? Klare Ansage die für einen iMac spricht liegt eindeutig im Betriebssystem. Dieses hat mich vor Jahren überzeugt und deswegen wäre ein Wechsel zu Linux oder gar Windows ein völliger Neustart. Das mal meine Gedanken zum Thema iMac/Apple.

 

So das war es mal von mir aus. Bin gespannt auf eure Beiträge zu diesem Thema.

 

Ach ja, der zukünftige Rechner wird zu 80% für Bildbearbeitung (später kommt vielleicht noch Filmbearbeitung dazu) genutzt. Der Rest ist surfen, ab und zu einen Film streamen und ein wenig Office. 

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Es hat nicht sollen sein !

Ich gebe auf! Unzählige Mails, diverse Anrufe und doch kein Ergebnis. Trotz eurer Unterstützung habe ich den Erstbesitzer der AGFA Box nicht ermitteln können. 

 

Nun werde ich diese AGFA Box verkaufen. Ich erwarte keine riesigen Geldsummen, aber ein paar Euro werden hoffentlich doch abfallen. Mit dem Kauf dieser analogen Kamera unterstützt ihr meine Arbeit auf detailbilder.de. Ich möchte auch weiterhin dort meine Bilder und Texte präsentieren. Gerade das Thema Depression möchte ich erweitern, um Betroffenen und Angehörigen Mut zu machen.

 

 

Bis jetzt konnte ich das irgendwie finanziell selber stemmen (Serverkosten/Kamera usw.) doch jetzt komme ich langsam an einen Punkt, an dem ich drauf zahle. Mit der Erwerbsminderungsrente sind nun mal keine großen Sprünge möglich. Ich Jammere nicht, ich erzähle euch nur den Stand der Dinge.

 

Also wer diese funktionstüchtige(!), analoge Kamera erwirbt, der unterstützt mich direkt! Ich kann noch anbieten den Käufer, wenn es gewünscht wird, hier auch namentlich mit einem Link auf das Facebook/Twitter-Profil oder der eigenen Webseite zu erwähnen.

 

--> Hier geht es zu der eBay-Auktion dieser Kamera <---

 

Ich würde mich freuen, wenn ihr da draussen diesen Beitrag in den sozialen Netzwerken teilen würdet. Vielen Dank für eure Unterstützung.

 

Bleibt mir gewogen.  

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Welche Scherbe darf es denn nun werden ?

Hallo liebe Freunde des belichteten Sensors.

 

Ich bin derzeit auf der Suche nach einer guten aber auch bezahlbaren Festbrennweite für meine 

Olympus OM-D E-M5 Mark II. Nachdem ich ja schon erzählt habe, dass ich seit meinem ersten Modelshooting etwas „angefixt“ bin, soll nun eine Festbrennweite her. Doch ich bin in dieser Richtung etwas verunsichert, welche denn nun zu mir passen würde

 

 

Hier mal ein paar Gedanken dazu, was diese Linse können sollte:

 

Ich hätte gerne ein lichtstarkes Objektiv, da ich mit „available light“ fotografiere. Besonders in geschlossenen Räumen sollten die Verschlusszeiten noch so schnell sein, dass ich gute Bilder hinbekomme. Im Juli bin ich z.B. als 2. Fotograf bei einer Hochzeit. In der Kirche und auch später bei der Feier in den Räumen möchte ich brauchbare Bilder erzielen. Mein derzeitiges Olympus 12-40mm F2,8 kommt da, trotz erhöhter ISO-Einstellung, schnell an seine Grenzen. Habe das bei einem Kommunionsgottesdienst, den ich in der Kirche fotografisch begleitet habe, feststellen müssen. Da dort sich die zu fotografierenden Personen immer irgendwie bewegt haben, kamen doch da einige (zu viele) „verwischte“ Bilder raus.

 

Es sollte ausserdem ein gute Bokeh erzielbar sein. Gerade bei Portraits, oder auch Modelshooting für mich sehr wichtig. Damit der Fokus des Betrachters eindeutig auf der Person liegt und nicht durch Dinge in der Umgebung abgelenkt wird. 

 

Hier mal drei Objektive die ich derzeit in die engere Wahl genommen habe:

 

Panasonic H-X025E LEICA DG SUMMILUX 25 mm F1.4 ASPH

 

Panasonic H-H025E LUMIX G Festbrennweiten 25 mm F1.7 ASPH

 

Sigma 30mm F1,4 DC DN

 

Mit Adapter und Fokalreduktor/Speedbooster lassen sich nach neuesten Erkenntnisse anscheinend auch sehr gute Ergebnisse erzielen. Mit dem Thema befasse ich mich aber erst seit heute und kann dazu noch keine wirkliche Aussage machen.

 

Zum Schluß, aber genau so wichtig ist natürlich wieviel Geld ich ausgeben will/kann. Klare Ansage, es muss nicht teuer sein! Oder anders ausgedrückt, es sollte sich zwischen 300 bis maximal 500 Euro bewegen.

 

Mich würden nun eure Einschätzungen zu diesem Thema interessieren.

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Irgendwie bin ich angefixt, …glaube ich.

Tja Leute, wer hätte das gedacht. Ich hatte am Samstag mein erstes Modelshooting und es hat mir sehr gefallen! Aber der Reihe nach:

 

Dieter Zacherl, ein befreundeter Fotograf, hatte mich vergangene Woche angerufen und gefragt, ob ich an einem gemeinsamen TFP-Shooting Interesse hätte. Ich hatte bis dahin noch nie an einem Modelshooting teilgenommen und sagte zu. Man kann ja mal reinschnuppern, dachte ich mir.

 

Also sind wir gemeinsam nach Freiburg gefahren, um dort das Model Sarah zu treffen. Sie hatte eine Location am Güterbahnhof vorgeschlagen, an dem wir uns trafen. Das Wetter war, nun sagen wir es mal so, nicht auf unserer Seite. Es regnete durchgehend und so wichen wir etwas von der geplanten Location aus.

 

Dann ging es auch schon los. Für Sarah war es nicht das erste Shooting, was für mich als Einsteiger sehr angenehm war. So musste ich nur wenige Kommandos geben, um sie in die für mich richtige Position zu bringen. Dieter und ich wechselten uns ab beim Fotografieren und jeder konnte sich dabei mehr oder weniger frei entfalten. Je mehr Zeit verging, um so sicherer wurde ich, also rein gefühlstechnisch. Nach ca. 3 Stunden war es dann auch schon wieder vorbei. Ich hatte mein erstes Modelshooting hinter mir und war/bin irgendwie angefixt. 

 

Daheim am Rechner später die Bilder gesichtet und mir dann einige davon als Best Of raus gesucht. Diese habe ich Sarah dann zukommen lassen und zeige sie nun auch euch:  

 

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Das "Worst-Case-Szenario" eines Fotografen !

Gestern ist mir etwas geschehen, wovor es den meisten Fotografen wohl graut. 

 

Aber erst einmal die kleine Vorgeschichte:

 

Ich hatte gestern die erste Möglichkeit bei einem professionellen Fotoshooting mitzuhelfen. Im Klartext ging es um die Erstkommunion bei denen diverse Fotos erstellt werden sollten. Neben Familienbilder und Einzelshootings, sollten auch Aufnahmen innerhalb der Kirche gemacht werden. Also komplettes Neuland für mich. Ich bin der Einladung des Fotografen trotzdem gefolgt, um auch zu sehen, ob diese Art der Fotografie überhaupt was für mich ist. Also Erfahrungen sammeln.

 

Der Plan sah folgendermassen aus: Die 30 angemeldeten Familien sollte in zwei Hälften aufgeteilt werden. Die erste Hälfte vor dem Gottesdienst und die zweite Hälfte nach dem Gottesdienst. Zeittechnisch schon eng gestrickt, besonders bei den Familien vor dem Gottesdienst. Das ich mehr als nervös war, kann man sich wohl gut vorstellen.

 

Nun aber zu meinem persönlichen Schreckmoment, den ich wirklich keinem Fotografen wünsche. Ich hatte bei dem ganzen hin und her wohl einmal meine Olympus nicht mehr per Handschlaufe am Handgelenk sitzen. Dann passierte es auch schon. Die Kamera entglitt mir (warum auch immer) und fiel aus ca. 1,20 Meter Höhe zu Boden. Dieser bestand aus alten Steinplatten. Mein Blick fiel auf die Kamera am Boden und ich sah sofort, dass etwas abgesplittert war. Totale Panik kam in mir hoch. Neben mir stand eine Familie die darauf wartete, dass ich Fotos von ihrem Erstkommunionkind erstellen sollte und sah wie ich, entsetzt zum Boden.

 

 

Ich weiß das viele Profi-Fotografen für solche Fälle zu einem Shooting immer mit mindestens einer Ersatzkamera vor Ort sind. Doch ich bin (noch) kein Profi-Fotograf und die Kamera mit dem Objektiv habe ich mir lange ersparen müssen. Die Panik wurde immer größer, wie man es vielleicht vorstellen kann.

 

Ich bückte mich, hob die Kamera auf und auch die Teile die abgesplittert waren. Beim genauen Betrachten war es die Augenmuschel, die sich vom elektronischen Sucher durch den Aufprall zwangsweise gelöst hatte. Ich warf einen Blick auf das LCD-Display und konnte keinen Bruch oder Beschädigung feststellen. Auch das Objektiv hatte keinen äusserlichen Schaden davon getragen (dank der Gegenlichtblende). Nun kam aber der Augenblick der Wahrheit. Ich schaltete die Kamera an und …. sie funktionierte einwandfrei! 

 

Nun fiel mir wieder etwas runter und war, glaube ich, auch deutlich zu hören. Der grosse Stein von meinem Herzen! Alles war mehr oder weniger im grünen Bereich und ich konnte weiter mit dem Shooting machen. Später zu Hause habe ich mir meine Kamera noch mal genauer angesehen. Ausser der abgesplitterten Augenmuschel und ein paar Kratzer bin ich echt noch mal davon gekommen!

 

 

Auch möchte ich die Firma Olympus loben. Ich glaube durch das Metallgehäuse an meiner Kamera ist dieser Sturz ohne größere Schäden überstanden worden. Und etwas Glück war natürlich auch dabei, ganz klar!

 

Fazit: Bei einem solchen Shooting, sollte ich es noch mal machen, nur noch mit einem Schultergurt (den ich ja besitze, ich Idiot!). Die Augenmuschel war nicht mehr an der Kamera zu befestigen. So habe ich mir eine neue für 13 Euro schon bestellt. Bin mehr als dankbar, dass ich so glimpflich davon gekommen bin!

 

Nachtrag: Neue Augenmuschel ist schon in Betrieb genommen. :-)

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Karfreitag : "Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist !"

Zum heutige Karfreitag, habe ich dieses Foto erstellt. Wer weiß eigentlich von euch, warum es diesen Feiertag überhaupt gibt? Bin gespannt ob es (noch) bekannt ist. Kleiner Tipp von mir: Diesen Satz im Titel findet man in der Bibel, im Lukas-Evangelium, Kapitel 23 Vers 46 .

 

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Ich habe Talent !

Wurde mir jedenfalls gesagt. Ich selber kann und will das nicht beurteilen. Was ich aber weiß, dass ich seit meiner Erkrankung (Depression), ich viel mehr auf Details achte. Deswegen auch der Name dieser Webseite detailbilder.de .

 

Nehmen wir nur mal das Foto hier. Es ist heute Vormittag entstanden. Arbeitsaufwand mehr als gering. Ich musste nur aus der Haustür gehen und mir das Gebäude gegenüber ansehen, dass war es schon. Kamera gezückt, Aufnahme gemacht, der Rest ist etwas Bildbearbeitung, fertig ist das Bild.

 

Ein Platz an der Sonne !
Ein Platz an der Sonne !

 

Ob ich Talent habe kann, wie schon gesagt, ich nicht beurteilen. Das sollen andere machen. Aber einfach mal die Welt um sich herum entdecken, das kann ich ganz gut. Bleibt einfach mal stehen und schaut euch mit offenen Augen um. Es gibt viel zu entdecken!

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Keine Angst mehr vor hohen ISO-Werten !

Ich bin gerade dabei meine Kamera und die Möglichkeiten die sich mit ihr bieten, weiter zu erlernen. Bis jetzt hatte ich Angst zu hoch mit der ISO-Einstellung zu gehen. Höher als bis maximal 800 habe ich bist vor einigen Tagen mich nicht getraut zu nutzen. Das Bildrauschen wollte ich doch vermeiden, die Fotos sollten klar aussehen. Das war meine Sorge bei einer zu hohen ISO-Einstellung.

 

Seit vorgestern bin ich schlauer geworden. Ich war unterwegs um einige Aufnahmen in einer Kirche zu machen um ein wenig mit den ISO-Werten rumzuspielen. Erst die dritte Kirche (eine katholische) war dann offen und so konnte ich einige Testaufnahmen machen. Das Licht war echt nicht so prickelnd im Gebäude, da es draussen dazu noch stark bewölkt und innen kein künstliches Licht an war. Also beste Bedingungen um mit hohen ISO-Werten zu arbeiten.

 

Später daheim am Monitor waren die Bilder echt so, dass ich mich in meiner Ansicht erst noch bestätigt sah. Doch mit dem Programm Lightroom 6 (Amazon Link) konnte ich das Rauschen deutlich wieder vermindern, so das ich mir zwischenzeitlich keine Sorgen mehr mache mit den ISO-Werten höher zu gehen. Es gibt natürlich noch andere Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop usw. die dieses auch können. Aber ich nutze nun mal Lightroom. Das Ergebnis war echt beeindruckend. Ich werde in naher Zukunft noch mal einige Probeaufnahmen mit hohen ISO-Werten machen um für mich heraus zu finden, wo die Schmerzgrenze liegt. Hier nun einige Beispiele aus der Kirche, nach der Bildbearbeitung. In der Kirche habe ich das 12-50mm Objektiv (Amazon Link) von Olympus genutzt.

 

ISO 2.000, Blende F4.5, Belichtungszeit 1/30 sek.
ISO 2.000, Blende F4.5, Belichtungszeit 1/30 sek.
ISO 4.000(!), Blende F5.4, Belichtungszeit 1/30 sek.
ISO 4.000(!), Blende F5.4, Belichtungszeit 1/30 sek.

Einen Tag später war ich dann bei unserem Enkelkind und bin dort auch noch mal ein wenig höher mit den ISO-Werten gegangen, da ich nun wusste, das es besser ist höhere ISO-Wert einzustellen, als verwackelte Bilder zu bekommen. Hier hatte ich natürlich einen Vorteil, da ich mit dem Olympus 17mm F 1.8 (Amazon Link) ein lichtstarkes Objektiv hatte. Aber auch dort bin ich mit dem ISO-Wert auf 2.000 gegangen, da unser Enkelkind schon ziemlich agil ist. So konnte ich mehr oder weniger verwacklungsfreie Aufnahmen machen. Auch hier wurden keine künstliche Belichtung genutzt wie Blitz usw.. 

ISO 2.000, Blende F2.5, Belichtungszeit 1/1250 sek.
ISO 2.000, Blende F2.5, Belichtungszeit 1/1250 sek.
ISO 2.000, Blende F2.5, Belichtungszeit 1/1.250 sek.
ISO 2.000, Blende F2.5, Belichtungszeit 1/1.250 sek.

Alle Aufnahmen wurden frei aus der Hand gemacht, ohne Stativ. Also probiert es selber auch mal aus. Meine Entdeckungsreise mit der meiner Olympus geht nun weiter. Begleitet mich dabei, es würde mich freuen. 

 

Nachtrag zu den Bildern: Ich glaube zwischenzeitlich, das ich sogar zu viel am Regler der Rauschreduzierung gedreht habe. Heute erscheinen mir die Fotos irgendwie "matschig". Muss mich da auch noch in Geduld üben und Fotos durchaus einen oder zwei Tage liegen zu lassen, um sie mir später noch mal mit neuen Augen anzusehen und zu bewerten. Aber ich lerne dazu ... hoffe ich. Auf jeden Fall werde ich jetzt weiter auch mit höheren ISO-Werten arbeiten.

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Ich will nur bekannt, nicht berühmt werden !

Ich hatte ja mal schon gefragt wie das so ist, mit dem Hobby Fotografie Geld zu verdienen. Nun ja den Traum haben schon viele vor mir gehabt und man braucht auch einen ziemlich langen Atem um das umzusetzen. Eine andere Meinung war das, wenn man es beruflich macht, der Spassfaktor schnell verloren geht. Da man finaziell darauf angewiesen ist Jobs zu übernehmen, die man als Hobby niemals gemacht hätte. Mag alles stimmen, kein Thema. Aber trotzdem denke ich mir, ich sollte es versuchen und deshalb gehe ich daran diese Idee umzusetzen.

 

Klar möchte ich damit Geld verdienen, aber wie kann man das ? Meine Zielgruppe erst mal finden. Also was kann ich gut und was ist weniger mein Ding? Ich gehe derzeit von mir aus, dass ich in der Branche vom Tourismus mich wohlfühlen könnte. Einige Landschaftsbilder sind schon teilweise in Printmedien kostenlos abgedruckt worden. Einmal vor einigen Jahren war ein Foto von mir auf einem Tourismusbroschüre. Doch damit kann ich kaum einen hinter den Ofen hervorholen. Deshalb möchte ich mich in Zukunft auf Bilder von Regionen und Städte verstärkt konzentrieren, um die Aufmerksamkeit für mögliche Kunden in der Zukunft zu wecken.

 

 

Es wird also noch mindestens ein, zwei Kategorien hier im Blog dazukommen. Dort werden dann die passenden Bilder präsentiert. Das ist schon mal ein weiterer Schritt. Was aber noch wichtiger ist, man muss bekannt werden! Man kann den Weg versuchen die Tourismusbüros der Gegend erst mal abzuklappern und fragen ob Bedarf besteht. Dabei sollten bis dahin natürlich genügend Fotos im Portfolio vorhanden sein, um zu belegen was man kann. Trifft also derzeit auf mich nicht zu.

 

Als weiteren Punkt sehe ich aber auch mich in den Sozialen Netzwerken intensiver zu präsentieren. Also jede Verlinkung zu meiner Webseite/Blog zählt und natürlich muss man seine Follower auch pflegen. Heißt nicht nur mit Links zur eigenen Webseite vollmüllen, sondern auch auf deren Webseiten, Projekte hinweisen. Es ist ein Geben und Nehmen halt. Deswegen wird auch eine Seite mit Links entstehen, die zu den jeweiligen Webseiten führen wird.

 

Ich möchte meine Leser daran teilhaben lassen wie sich die ganze Geschichte entwickelt. Mir ist es wichtig eure Meinungen zu lesen, auch wenn sie (konstruktiv) kritisch sein mögen. Ich bin schon etwas älter, dass halte ich schon aus (hoffe ich). Ausserdem möchte ich euch zeigen was ich bei der ganzen Geschichte selber lerne, um anderen Mut zu machen auch ihre Träume zu verwirklichen. Also etwas kostenloses Coaching ist hier auch zu finden.

 

Bis jetzt habe ich meine Kamera, eine Olympus OM-D E-M 5 Mark II (Amazon Link) durch „learning by doing“ kennen gelernt. Das soll sich ändern! Ich habe mir zwischenzeitlich ein Buch (Amazon Link) geholt, was mir meine Kamera und ihre Möglichkeiten näher bringen soll. Es ist also vieles im Wandel hier bei mir. Aber ich gehe die Sache in Ruhe an, ohne mich zu überschätzen. Denn bei allen positiven Gedanken die ich derzeit habe, weiß ich auch das ich an der Krankheit Depression leide. Schnell kann es mich wieder in die Tiefe reißen und ich möchte nicht das es mich kaltlächelnd erwischt.  Das Thema wird mich also auch weiterhin beschäftigen und ich möchte noch mehr dazu Schreiben und Fotografieren, um diese Krankheit bekannter zu machen.

 

Es gibt also viel zu machen und zu lernen und dabei versuchen nicht den Blick auf mich selbst zu verlieren. Ich würde mich freuen wenn ihr mich auf dieser Reise begleiten würdet. 

 

In diesem Sinne, bleibt mir gewogen. 

 

Gruß

 

Holger 

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Fotografie: Hobby zu Geld machen ?

Nun ja, so langsam glaube ich es auch. Anhand der Reaktionen auf meine Bilder und Texte könnte es doch sein, dass ich etwas aus der breiten Masse hervor trete. Mich freuen ja immer die vielen positiven Infos, sei es hier auf der Webseite, oder in den Sozialen Netzwerken. Ich selber hab das immer relativ runter gespielt, aber ich glaube, ich werde es annehmen.

 

Mein Traum wäre es mit der Fotografie etwas Geld zu verdienen. Ok, das ist kein wirklich neuer Plan und viele haben es versucht und viele sind gescheitert. Doch ich möchte mich nicht mehr vorher schon entmutigen. Ich möchte es angehen. Wie? Keine Ahnung!

 

 

Ich mache keine People -oder Hochzeitsfotografie. Das ist bis jetzt nie ein Thema gewesen. Doch wenn nicht über diese Schiene, wie sollte man dann etwas Geld verdienen? Deshalb gebe ich einfach mal diese Frage weiter an meine Leser hier und auch via Twitter und Co..

 

Bin auf eure Kommentare gespannt! 

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"Back in time"

 

Ich finde dieses Foto ist mir sehr gut gelungen, Manche mögen es vielleicht kitschig nennen, aber ich glaube das es einfach eine Epoche sehr gut widerspiegelt. Wenn ich die Frage gestellt bekomme welche Kamera, oder welches Objektiv ich verwendet habe, muss ich immer schmunzeln.

 

Sicher macht es einen Unterschied mit welchem System man Fotos erstellt. Doch was nützt es einem wenn man tausende von Euros investiert, aber das Auge für die Details nicht hat. Nicht die Kamera macht das Foto, sondern der Mensch der das Foto entdeckt hat, bevor er an der Kamera den Auslöser betätigt! Man muss eine Situation erkennen können, die in einem selber und auch in anderen Gefühle erzeugen. Ja ich lobe mich hier selbst und ich stehe dazu! Ich mag das Foto!

 

Seit nicht immer auf der Jagd nach dem neusten Kamerasystem, sondern geht lieber auf die Jagd nach guten Motiven.

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Ehemaliger Besitzer gesucht !

Ich habe im Laufe meiner fotografischen Weiterentwicklung auch mal das Thema analoge Fotografie gestreift. Ein sehr interessanter Bereich, aber irgendwie ist der Funke nicht wirklich rüber gesprungen. Deswegen verkaufe ich in naher Zukunft die kleine Sammlung analoger Kameras. Unter diesen Objekten ist auch eine Agfa Box die nach der Beschriftung innenseitig in der Ledertasche, einem Herrn Günter Metz mal gehört hat. Vielleicht war er sogar der Erstbesitzer. 

 

 

Nun dachte ich mir, bevor ich diese Kamera bei eBay und Co. zum Verkauf anbiete, könnte man ja den Versuch starten den Besitzer, also Herr Metz, ausfindig zu machen. Vielleicht hätte er, oder einer seiner Kinder Interesse, diese Kamera wieder in ihren Besitz zu bekommen.

 

 

Deswegen der Aufruf an meine Leser hier und meine Freunde via Twitter, Facebook und Co. : Wer kennt Herr Metz und kann mir bei der Kontaktaufnahme helfen?

 

Es würde mich freuen wenn ihr diesen Blogeintrag teilen würdet, damit sich die Chancen erhöhen den ehemaligen Besitzer ausfindig zu machen.

 

Vielen Dank für eure Mühe und ich bin gespannt ob diese Aktion klappt.

 

P.S. Noch zur Info: Die Kamera funktioniert einwandfrei.

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Griff ins Archiv: Malen mit Licht

Für mich ist dieses Foto von mir das Beste, das den Begriff "Malen mit Licht" am ausdrucksstärksten widerspiegelt. Irgendwie erinnert mich das an einen Maler, komme aber nicht auf den Namen. Auf jeden Fall ist dieses Bild für mich eher gemalt, als fotografiert. Ich mag es sehr.

 

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Bilderklau im Internet. Was kann/soll ich machen? (Teil 2)

Hallo zusammen.

 

Nun die Fortsetzung zum Thema Bilderklau im Internet und wie es bei mir weiter gegangen ist, bzw. weiter geht. (Teil 1 ist hier zu lesen)

 

1. Erste Erfolge

 

Ich habe Kontakt mit einem (der vielen) Webseitenbetreiber aufgenommen und ihn zur Rede gestellt. Dieser war sehr einsichtig. Wir haben uns in der Form verglichen, dass er das Foto von mir entfernt. Ausserdem haben wir uns auf einen finanziellen Ausgleich für den „Schaden“ geeinigt. 

 

Um klar zu stellen, ich gehe jetzt nicht auf die Jagd um dadurch meine Geldbörse zu füllen. Und ich werde auch nicht jeden kleinen Blogbetreiber verklagen. Das sicher nicht. Aber ich sehe es nun mal auch nicht ein, dass ein Bilderklau im Internet als Kavaliersdelikt eingestuft wird! 

 

2. Trennung von diversen Plattformen auf denen ich meine Fotos online gestellt habe.

 

Ich habe erkannt, dass je mehr ich meine Fotos auf den diversen Plattformen veröffentliche, dass auch vermehrt meine Fotos geklaut werden. Also habe ich mich entschlossen meine Fotos bei diversen Diensten (flickr, G+ usw.) zu löschen. Ich persönlich werde neben meinen Blog nur noch bei 500px einen Teil meiner Fotos veröffentlichen.

 

3. Was ist mit den Fotos die ich bei Twitter/Facebook veröffentliche?

 

Da bin ich noch nicht sicher ob und wie ich meine Bilder dort überhaupt rechtlich schützen kann. Mir ist klar das dieses sehr schwer ist, aber ich möchte die Möglichkeiten eines Bilderklaus auch eben gering halten um es mal so auszudrücken. Da muss ich noch weiter dran arbeiten und mich weiter erkundigen.

 

4. Signatur/Wasserzeichen

 

Ich habe zwar bei meinen Fotos eine kleine Signatur drin (unten links), aber ob das wirklich jemanden abhält mein Bild anderweitig zu zu veröffentlichen ist zweifelhaft. Welche Signatur/Wasserzeichen wären besser als das bis jetzt genutzte? Hier würde ich mich um konstruktive Hilfe freuen!

 

5. Rechtsbeihilfe

 

Derzeit bin ich noch nicht sicher, ob ich auf Dauer mir einen Anwalt nehmen soll, der dann meine Interessen vertritt. Nachdem ich meine Fotos von diversen Plattformen gelöscht habe und noch löschen werde, warte ich erst mal ab ob sich die Lage etwas beruhigt.

 

 

6. Schlusswort  

 

So, nun noch zum Schluß möchte ich auf einige Kommentare die ich erhalten habe reagieren. Es gab eine größere Anzahl die meine Bestrebungen etwas gegen den Bilderklau zu unternehmen in Frage gestellt haben. Ich solle doch froh sein das meine Fotos woanders auch zu sehen sind. Es wäre ja auch eine Form von Werbung für meine Arbeit.

 

Werbung wäre es dann, wenn meine Website oder wenigstens mein Name bei einer anderweitigen Veröffentlichung erwähnt würde. Das ist zu 99% nicht der Fall. Also warum sollte ich den Bilderdiebstahl gutheißen? Für mich ist es, wie schon gesagt, kein Kavaliersdelikt!. Dabei ist es egal ob ich mit meinen Fotos Geld verdiene, oder nicht! In diesen Fotos steckt durchaus viel Arbeit!

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Wer bin ich ? Auf der Suche nach mir selbst !

Ich fotografiere nun schon einige Zeit. Sehe viele Aufnahmen von befreundeten Fotografen. Dort kann ich fast jedes Mal ihren Stil, ihre Art der Fotografie, erkennen. Ich selber kann mich und meine Fotografie überhaupt nicht einschätzen. Es wurde mir zwar schon ein paar mal erzählt, dass ich auch einen eigenen Stil hätte. Genauer erklärt aber nie. Ich selber erkenne mich aber nicht in diesen Fotos. Die hätte meiner Meinung nach jeder machen können.

 

Nun frage ich euch, die mir folgen. Ob nun hier auf der Webseite, oder in den Sozialen Netzwerken: Was zeichnet meine Art der Fotografie aus? Welche Merkmale habe ich, bzw. meine fotografischen Darstellungen? Was ist erkennbar für euch? Es ist für mich schon wichtig zu wissen, ob ich immer noch „Knipse“, oder doch schon Fotografiere. Also, was zeichnet mich aus, oder vielleicht auch nicht? Würde mich über einen Kommentar von euch freuen. Vielen Dank dafür !

 

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Bilderklau im Internet. Was kann/soll ich machen?

Hallo zusammen.

 

Zum Thema Bilderklau im Internet gibt es zu viele Berichte und Links die man durcharbeiten könnte. Ich möchte hier einige Dinge mal für euch zusammen fassen und hätte da auch die eine oder andere Frage zu diesem Thema. Denn in den letzten Tagen habe ich feststellen müssen, das diverse Bilder von mir von Privatleuten, wie auch gewerbliche Nutzern, ohne meine Freigabe genutzt werden. Jetzt stehe ich da und weiß nicht so recht wie ich vorgehen soll. 

 

Bei privaten Nutzern möchte ich nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schiessen, sondern diese auch privat anschreiben. Ich würde sie bitten meine Bilder mit Namensnennung und Link zu meiner Webseite zu versehen. So mal meine Vorstellung.

 

Bei gewerblich genutzten Seiten sehe ich das etwas anders. Mit Unterstützung meiner Bilder werden auf solchen Seiten Umsätze/Gewinne generiert. Warum also nicht versuchen diese Anbieter finanziell zu belangen? Doch wie soll ich da vorgehen? Mit meiner Rente kann ich mir nun mal keinen Anwalt leisten, der meine Forderung durchsetzt. Was soll/kann ich eurer Meinung nach machen?

 

 

Auch stellt sich für mich die Frage, wie es mit den Bildern von mir bei Facebook und Co. ausschaut. Sind diese Bilder ausgenommen? Habe ich meine Lizenz als Urheber des Fotos automatisch an die Sozialen Netzwerke abgegeben? 

 

Wie ihr seht, es stellen sich mir mehr Fragen als Antworten derzeit zum Thema Bilderklau. Vielleicht könnt ihr mir da ein wenig weiter helfen. Ich bedanke mich jetzt schon mal dafür !

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Gedanken zu Weihnachten

Als ich diese Szene auf dem Weg zu meinem eigentlichen Fotospot gesehen habe, musst ich irgendwie an Weihnachten denken. Ein Fest in der sich Familien treffen, die sich sonst im Jahr vielleicht nicht viel sehen. Eine Zeit in der durch Geschenke und gutes Essen viel Freude entsteht, bzw. entstehen soll. Doch was ist mit den Menschen, die keine Familie haben? Für viele ist dann die Weihnachtszeit eine eher schlimme Zeit. Man ist allein, alle sind mehr oder weniger anderweitig unterwegs. 

 

Doch man könnte es vielleicht auch anders machen. Vielleicht kennt jemand von euch eine solche Person, die über die Feiertage alleine ist. Wie wäre es dann, wenn du zu Weihnachten einfach noch einen Stuhl mehr bereit stellt? Eine Person mehr, darauf kommt es doch bei den wenigsten an. Aber für diese Person wird das Weihnachten dann vielleicht zu einem Fest der Freude. Denn das sollte eigentlich das Weihnachtsfest sein, ein Fest wahrer Freu(n)de!

 

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Olympus 17mm F1.8 : Weitere Testfotos incl. Fazit

Ich habe ja, wie schon geschrieben, das Olympus 25mm F1.8 gegen das Olympus 17mm F1.8 getauscht. Hauptgrund war der zu geringe Weitwinkel beim 25mm für mich. Das 17mm hat mich positiv für diese Art der Fotos überzeugen können. Doch wie schaut es in anderen Bereichen aus? Deswegen habe ich hier weitere Fotos die ich innerhalb der letzten 24 Stunden gemacht habe:

 

 

Mein Fazit: Ich werde dieses kleine und doch so feine Objektiv behalten! Für meine Art der Fotografie ist es die richtige Festbrennweite und die Verarbeitung kann man als hochwertig bezeichnen. So kommt nach einem Jahr der Fotografie mit dem 12-50mm F1:3.5 - 6.3 nun eine Festbrennweite mit einer besseren Offenblende hinzu. Ich bin auf die weiteren Ergebnisse gespannt. 

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Olympus 17mm F1.8 : Die ersten Testfotos

Ich hatte vor wenigen Tagen ja das Olympus 25mm F 1.8 Objektiv zum Testen hier daheim. Grundlegendes Urteil: Es ist sehr gut, …aber. Das „aber“ bezieht sich für mich auf den Blickwinkel. Dieser war mir noch zu gering. Also wieder zurück an Absender und ein gebrauchtes 17mm F 1.8 von einem Händler online bestellt. 

 

Gestern ist es nach 3 Tagen (Sendung kam aus Österreich) angekommen und ich ging dann zu meinem Ort der Ruhe, um es gleich auch zu testen. Und was muss ich sagen: Es fühlt sich gut und stimmig an! Was mir sehr gefällt ist der Ring an diesem, doch sehr kleinen Objektiv. Wenn ich den zurück ziehe, bin ich sofort im manuellen Modus zum fokussieren. Hier aber nun die ersten Testfotos: 

 

Weitere Bilder werden noch folgen.

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Ein neues Objektiv und die ersten Testfotos sind da!

Ich hatte ja geschrieben das ich auf der Suche nach einem neuen Objektiv bin. Dabei sollte es sich um eine Festbrennweite handeln die in der Lage ist, auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Fotos zu machen. Nun ja, seit gestern habe ich das 25mm 1.8er von Olympus hier. Welches ich gestern natürlich gleich etwas testen musste.

 

Dafür sind meine Frau und ich auf den örtlichen kleinen Weihnachtsmarkt gegangen. Ich habe zwar nicht gerade viele Fotos gemacht, aber dennoch konnte das Teil mich schon beeindrucken. Die Lichtverhältnisse waren wirklich nicht gerade gut, aber das störte überhaupt nicht. So kamen die ersten Testfotos zustande. Alle sind mit einem ISO-Wert von 1600 gemacht worden, bei voller Offenblende. Die Belichtungszeit schwankte zwischen 1/40sek. und 1/60sek . Das Bokeh konnte auch überzeugen. Schaut aber selbst:

 

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Welches Objektiv ist nun das Richtige für mich ?

Folgendes Szenario ist die Ausgangssituation. Im Januar wird, wenn alles normal verläuft, unser Enkelkind auf die Welt kommen. Nun habe ich mir gedacht ich hole mir ein zweites Objektiv, um Aufnahmen des neuen Erdenbürgers (oder Erdenbürgerin) zu machen. Also habe ich mich durch diverse Foren gearbeitet, YouTube-Videos angesehen und Testberichte gelesen. Alles zusammen hat mir wirklich nicht weiter geholfen, eher noch verunsichert.

 

Das eine ist zu langsam im Autofokus. Das andere hat eine zu geringe Belichtung. Und da gibt es noch die Brennweite die beachtet werden sollte. Und ganz zum Schluss kommt natürlich auch der Preis, der nun mal für mich bezahlbar bleiben sollte (bis ca. 400 Euro). Es gibt mehr Meinungen zu diesem Thema, als es Objektive gibt. Deswegen bin ich so schlau wie am Anfang. Mir ein Objektiv leihen geht hier auf dem etwas ländlichen Gebiet leider auch nicht.

 

 

 

Ich werde gerade am Anfang das Enkelkind innerhalb der Wohnung der Eltern, oder bei uns daheim fotografieren. Dafür brauche ich halt ein lichtstarkes Objektiv. Ich habe mich mit dem Blitzen noch gar nicht befasst und bin eigentlich der Typ der lieber das vorhandene Licht nutzt. Da die Räume der Wohnung nicht sehr groß bemessen sind, werde ich wohl ein Entfernungsproblem bekommen, wenn ich 2 Meter Abstand halten muss wegen der Brennweite. Des weiteren möchte ich das Objektiv auch für andere Projekte nutzen. Anhand von meinen Bildern hier auf der Webseite, wisst ihr was ich meine. Das Objektiv sollte natürlich einen Micro Four Third-Anschluss haben. Damit ich es auch an meine Olympus anbringen kann. 

 

Jetzt bin ich gespannt welche Empfehlungen ich von euch bekomme. Und bitte sagt mir auch warum es für meine Zwecke gut ist. Also nicht nur: „Ich habe das XXX-Objektiv und bin sehr zufrieden damit.“ Und nutzt wenn möglich die Kommentarfunktion hier und weniger die der Sozialen Netzwerke. Sonst kommt der alte Mann hier komplett durcheinander :-)

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Meine Gedanken zum Wahlergebnis in den U.S.A.

Entsetzen! Schockstarre! Das sind nur 2 der geläufigen Worte die ich heute Morgen zu lesen und zu hören bekam. Donald Trump wird der 45. Präsident der U.S.A.! Einige in den öffentlichen Netzwerken waren da schon etwas deutlicher „Wie können die Amerikaner nur so blöd sein?“ „Die Amis reißen die Welt in den Abgrund!“ usw..

 

Doch man muss die Sache auch mal von der anderen Seite betrachten. Das amerikanische Volk hat demokratisch gewählt, Punkt! Was mich mehr erstaunt als die Wahl, sind die Reaktionen. Leute wie schaut es denn in unserem Land aus wenn ich an die AFD und Pegida denke? Wie wird unsere Wahl im kommenden Jahr enden? Schauen wir nach Österreich mit der FPÖ, nach Frankreich mit der Front National. Oder sehen wir nach Ungarn mit Viktor Orbán. Alles sogenannte "demokratische" Parteien.

 

 

Es sieht doch eher so aus, als das die sogenannten etablierten „Volksparteien ihre Rechnung präsentiert bekommen für ihre Politik. Doch was machen diese? Sie ändern nichts und sind nur am schimpfen und meckern über die anderen. So lange da keine Einsicht kommt, wird es immer so weiter gehen. Ich sehe schon in Deutschland ein Regierungsbündnis mit der AFD. Da es sonst keine Regierungsmehrheit geben wird für eine der „großen Parteien“.

 

Das sind nur ein paar Gedanken von mir an diesem ereignisreichen Morgen.

 

P.S.

Nur mal zur Info: Amerika hat auch schon einen Schauspieler (Ronald Reagan) gewählt und die Erde dreht sich immer noch. Will aber nicht damit sagen, dass ich mir keine Sorgen mache. Aber die „Experten“ die jetzt wieder zu Wort kommen, können mir auch gestohlen bleiben.

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"Fototexter" ... vielleicht eine  Möglichkeit für mich ?

Heute habe via Twitter zu einem Foto von einer Freundin diverse Titel gepostet und wir hatten sehr viel Spass dabei. Sie meinte dann zum Schluss, das wäre vielleicht eine Möglichkeit etwas Geld dazu zu verdienen. Die Idee hat mich dann irgendwie nicht los gelassen. 

 

Meine Fotos haben immer eine für mich passende Bildunterschrift. Doch wie kann ich nun für mich rausfinden, ob ich das auch für „fremde“ Fotos kann? Ich sehe so viele tolle Bilder im Netz die keinen Titel, oder eine Bildunterschrift besitzen. Dort steht dann oft nur die unpersönliche Bildnummer, die einfach mit kopiert wurde, was ich schade finde.

 

Also habe ich mir folgendes gedacht. Wenn jemand von euch ein Foto hat, wo ihm oder ihr einfach kein Titel einfällt, so könnt ihr mir einen Link zum Foto zusenden. Eine andere Möglichkeit wäre mir das Bild direkt unter holger@detailbilder.de zusenden. Ich werde dann versuchen in kurzer Zeit euch einige Vorschläge zukommen zu lassen. Dazu benötige ich natürlich eine gültige E-Mail Adresse von euch.

 

Das Angebot ist bis auf weiteres völlig kostenlos für euch. Einzige Bedingung ist bei einer Veröffentlichung meinen Namen zu erwähnen. Also „Bild : Euer Name“ „Text : Mein Name“ . Das wäre dann schon alles. Ich bin gespannt ob dieses kostenlose Angebot wahrgenommen wird und ich eure Erwartungen erfüllen kann.

 

Jetzt seid ihr dran. Ich bin gespannt was da auf mich zukommt.

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365fotos.org : Ein Jahresprojekt neigt sich dem Ende entgegen. Was bleibt ?

Vor knapp einem Jahr fing alles an. Ich wurde durch Twitter-Freunde dazu eingeladen an einem Fotoprojekt mitzuwirken. Insgesamt haben sich 12 Hobbyfotografen virtuell getroffen und das Projekt 365fotos.org gestartet. Anfängliche Probleme wurden innerhalb der Gruppe schnell und unkompliziert gelöst. Nach einiger Zeit gab es konkrete Monatsthemen, die dann fotografisch umgesetzt wurden. Jedem blieb es selbst überlassen was er, oder sie, zur jeweiligen Aufgabe beisteuern wollte.

 

Ich habe heute nun mit meinem letzten Foto für dieses Jahresprojekt meinen Abschluss gemacht. Was ist mir persönlich in diesem Jahr wichtig geworden? Grundlegend eins auf jeden Fall! Ich habe es für mich geschafft das Jahr durch zu ziehen. Bedingt durch meine Depressionen war das nicht immer einfach, aber am Ende hat es doch geklappt. Darüber bin ich sehr froh.

 

 

Bei den monatlichen Aufgaben fühle ich mich auf der einen Seite zwar gefordert, aber nie überfordert. Ich konnte für mich sogar feststellen, dass mich die einzelnen Aufgaben eher gereizt haben. Die klare Aufgabenstellung gefiel mir deutlich mehr, als am Anfang des Projektes es noch gar keine gab. Aufgaben fotografisch umsetzten macht mir Spass. Vielleicht entwickelt sich daraus ja mehr.

 

Als Fazit kann ich für mich sagen, es war eine gute Zeit, mit netten Menschen und tollen Fotos. Zwischenzeitlich wird schon daran gearbeitet wieder ein neues, anderes Projekt zu starten. Dieses Mal werde ich aber nicht mehr dabei sein. Neue Wege führen mich weiter und ich wünsche allen Mitstreitern des letzten Jahres immer ausreichend Licht und ein zufriedenes Leben. Hier noch alle meine Bilder des Projektes. Die der anderen Teilnehmer findet ihr auf dem Flickr-Account von 365fotos.org

 

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Eigentlich mach ich wenig Landschaftsfotografie

 

Eigentlich. Aber manchmal kommt man an einen Ort, zur passenden Zeit und man kann einfach nicht anders. So ist es mir geschehen am vergangenen Samstag. Wobei ich sagen muss, ich bin sogar bewusst an diesen Ort gefahren. Auch eine Sache die ich bis jetzt nur selten gemacht habe.

 

 Es handelt sich hierbei um einen ganz kleinen Anglerteich der von Bäumen umsäumt ist. Bei günstigen Wetterbedingungen (kein Wind), gibt es dort schöne Reflektionen zu entdecken. So war es auch an diesem Samstag, wo die Sonne am untergehen war. Alle Aufnahmen sind in einem Zeitfenster von gerade mal 30 Minuten entstanden.

 

Natural reflections
Natural reflections

 

„Bewaffnet“ mit meiner Olympus und dem Kit-Objektiv plus Stativ, versuchte ich nun diese Stimmung einzufangen. Meiner Meinung nach hat das ganz gut geklappt, was ihr auch an den Bildern erkennen könnt. Alles ohne irgendwelche Filter. Natur pur sozusagen.

 

Sicher, ich habe hinterher via Lightroom an ein paar Regler gedreht, aber das war echt nur minimal. Da das Ausgangsmaterial schon mir echt gut gelungen ist, betrug die Bearbeitungszeit pro Foto vielleicht 5 Minuten, mehr nicht.

 

Habe diese Fotos dann alle bei 500px hochgeladen und innerhalb von 15-30 Minuten erhielten diese eine 90+ Bewertung, was mich sehr gefreut hat. Vielleicht sollte ich mich etwas bewusster noch mit dem Thema Landschaftsfotografie beschäftigen? Hier nun die anderen Bilder. Welches gefällt euch davon besonders?

 

Place of silence
Place of silence
The sun and the silence
The sun and the silence
Reflection in blue
Reflection in blue
The day is passing, the night is coming
The day is passing, the night is coming
Colors of silence
Colors of silence
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Endlich wieder mit der Kamera unterwegs !

 

Gestern war ich seit Wochen das erste Mal wieder draussen mit der Kamera unterwegs. Meine Depressionen hatten mich ziemlich im Griff. So das ich mehr oder weniger nicht mehr vor die Tür gegangen bin. Aber gestern war es dann endlich wieder so weit. Ich bin eine für mich bekannte Strecke gelaufen die mich an Spots vorbei brachte, die ich schon kenne. Also lag die Herausforderung die Aufnahme etwas anders zu gestalten. 

 

 

Die Lichtsituation war nicht ganz so berauschend, die Sonne kam nur selten durch den Hochnebel. So musste ich einige Regler an der Kamera bedienen, bis ich halbwegs dieses Bild hinbekommen habe. Den Rest habe ich dann via Lightroom bearbeitet.

 

 

 

Insgesamt habe ich eigentlich relativ wenige Bilder geschossen. Öfters eine Pause eingelegt und nur auf einer Bank gesessen und mir die Landschaft angesehen. Als ich zurück war taten mir zwar die Füsse weh, aber ich war mit mir zufrieden. Ich war endlich wieder mit der Kamera unterwegs gewesen. 

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Ich glaube langsam an eine Verschwörung !

 

Wenn man mal eine sogenannte „Service-Hotline“ braucht und anruft, sollte man Zeit haben, sehr viel Zeit. Als erstes wählt man die Nummer, muss dann auf seinem Tastentelefon diverse Nummern drücken, damit man auch bei dem richtigen Mitarbeiter landet und dann heißt es warten Man wartet durchaus mal 20-30 Minuten (manchmal noch länger!), um einen Mitarbeiter in einem der vielen Callcenter dran zu bekommen. Während der Wartezeit läuft oft Musik, die ich meinem ärgsten Feind nicht zumuten würde.

 

 

Sollte man dann das Glück haben und endlich sein Problem schildern können, kommt es oft vor, das man zu einer z.B. Technikabteilung weitergeleitet wird. Natürlich nicht ohne diese nervtötende Wartezimmermusik wieder auf die Ohren zu bekommen. Ich glaube so langsam an eine Verschwörung. Ich glaube es wird gehofft, dass der Kunde am anderen Ende der Leitung während dieser Wartezeit eines natürlichen Todes stirbt, oder frühzeitig einen Herzinfarkt bekommt.

 

 

 

Noch am Schluss ein Gedanke zum Namen „Service-Hotline“. Das ist ein Witz in sich, leider ein schlechter dazu. „Service“ wird selten geboten da die Mitarbeiter nicht gut geschult werden und „Hot“ läuft es da erst recht nicht ab. Was "Hot" ist, das sind höchstens meine Ohrmuscheln . Wie seht ihr das? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? 

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Die gemeinsame Schnittmenge nennt sich Mensch !

 

Bei all den Dingen, egal ob Hautfarbe, Religion, oder sonstige Merkmale die uns voneinander unterscheiden, haben wir eine gemeinsame Schnittmenge. Wir sind alle nur Menschen. Wenn wir uns das als grundlegendes Bild verinnerlichen, könnte man viele Unstimmigkeiten vermeiden. 

 

Respektiert euch als Menschen!

 

 

Gedanken, die nun nieder geschrieben wurden.

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Monochrome Schönheit am Wegesrand

Sich Zeit nehmen. Um auch die kleinen Dinge zu erkennen, die in Wirklichkeit ganz groß sind. Das ist eines meiner Ziele, wenn ich mit der Kamera unterwegs bin. Einfach mal stehen bleiben, die Umgebung richtig wahrnehmen. Die Blickrichtung ändern, Dinge entdecken, an denen man so oft einfach nur vorbei geht. Wie diese Blume mit ihren schönen Blüten zum Beispiel.

 

 

Ich finde gerade in der monochromen Darstellung kommt diese Schönheit sehr zur Geltung. Doch wäre ich nicht stehen geblieben und hätte meinen Blick gesenkt, wäre mir diese Aufnahme entgangen. Also werde ich weiter versuchen, immer mal wieder stehen zu bleiben, um meine Umgebung richtig wahrzunehmen.

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Alles auf Anfang, … irgendwie.

Alles neu macht der … September 2016.

 

 

Wer meine Webseite in der Vergangenheit verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass es nicht mehr so ist wie es einmal war. Das Leben besteht aus täglichen Veränderungen und auch diese Webseite tritt nun mehr oder weniger verändert auf. Doch warum mache ich das?

 

 

Bedingt durch meine Depressionen, war ich immer mehr verleitet schnell ein neues Foto bzw. einen neuen Beitrag zu veröffentlichen. Über die meist positiven Resonanzen holte ich mir meine kleinen „Streicheleinheiten" ab. Doch diese hielten nicht lange an und schon ich war wieder auf der Jagd nach einem guten Foto um wieder „gelobt“ zu werden. Dadurch wurde die Webseite immer mehr eine Belastung für mich, und gab meiner Depression sogar neue Nahrung. Das möchte ich nun ändern! Als erstes habe ich den Inhalt gelöscht. Nichts sollte mich daran hindern, oder mich ablenken, diesen Neuanfang zu wagen.

 

 

Ich versuche nun mit diesem Neustart eine andere Strategie zu verfolgen. Sich nicht mehr hetzen zu lassen, um täglich einen neuen Beitrag zu posten. Nicht mehr jagen nach neuen Beiträgen um im weltweiten Internet nicht in Vergessenheit zu geraten. Ich möchte nicht mehr täglich kontrollieren, ob die Zugriffszahlen auf meiner Webseite gestiegen, oder gefallen sind. Ich möchte Fotos und Beiträge veröffentlichen die mir persönlich wirklich wichtig sind. Ohne den Anspruch zu erheben, dass dieses grundlegend auch von anderen so empfunden wird. Ich möchte halt mit einem etwas feineren Pinsel dieser Webseite meinen persönlichen Anstrich geben.

 

 

 

Ob mich das gelingen wird, das wird die Zeit zeigen. Natürlich würde ich mich weiter über eine positive Resonanz freuen. Es wäre gelogen wenn dem nicht so wäre. Aber ich möchte es nicht mehr so machen, nur deshalb einen Bericht oder ein Foto zu veröffentlichen. Wenn alles auch noch hier auf Neuanfang steht, würde ich mich freuen, wenn ihr ab und zu vielleicht mal vorbei schaut.  

 

In diesem Sinne, bleibt mir gewogen.

 

 

 

Holger

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Die etwas andere Kameratasche

 

Nachdem ich ja mit der Olympus OM-D E-M 5 Mark II (incl. Kitobjektiv 12-50mm) meine persönliche „eierlegende Wollmilchsau“ gefunden habe, war ich mit der bisherigen Fototasche nicht mehr ganz so zufrieden. Fototaschen gibt es ja wie Sand am mehr, aber es sollte auch eine Tasche mit einem gewissen Flair sein, also nicht nur Funktiongadget. Habe mich viel belesen und auch viele Taschen gesichtet, aber entweder reizte mich das Allerweltsdesign nicht, oder die Tasche war preislich so weit fern, dass andere (wie ich z.B.) mit dem Geld ihr erstes Kamera-Equipment (incl. Tasche und Stativ) kaufen würden.

 

 

Da ich zwischenzeitlich seitens von meinem Foto-Equipment ziemlich entschlackt bin, musste die Tasche auch nicht zu groß sein. Aber weder in Fotofachgeschäften oder im Internet wurde ich wirklich fündig. Es sollte halt eine Tasche sein mit der ich mich auch wohl fühle und die ich mag. Auf einem großen Teilemarkt für alte Motorräder und Autos wurde ich nun fündig. Meine „eierlegende Wollmilchsau“ hat ein neues Zuhause gefunden! Nach meiner Recherche ist es eine alte Schweizer Militärtasche die nun friedlichen Zwecken dient. Auch wenn ich ab und zu mit der Kamera „schießen“ werde.  ;-)

 

 

 

Die Tasche war natürlich ohne Innenleben, aber da war schnell Abhilfe geschaffen. Bei enjoyyourcamera.comfand ich die richtige Innentasche mit Polsterung und flexibler Einteilung. Die Tasche selbst besteht aus dickem festen grünen Segeltuchstoff und auch das braunen Leder hat eine sehr robuste Stärke. Teilweise sind sogar dünne aber stabile Metallplatten eingearbeitet, die die Tasche in ihrer Stabilität unterstützen.

 

 

 

Unten am Boden sind 5 Metallfüsse eingearbeitet, die der Tasche einen sehr gute Halt geben. Auch wenn der Boden mal uneben ist bleibt diese stabil stehen.

 

 

 

Was auch von Vorteil ist, sind die Laschen, die nach innen liegen. Somit wird auch bei einem Regenschauer der Innhalt vor Feuchtigkeit geschützt.

 

 

 

Der Verschluss der Tasche ist eine, wie ich finde, gelungene Lösung. Der schmale Lederriemen der durch die Metallöse geführt wird und den Hauptriemen vor dem unerwarteten Öffnen hindert, reicht völlig. Gleichzeitig ist die Tasche schnell geöffnet um die Kamera heraus zu holen und einen Schnappschuss machen zu können. Wer mehr Sicherheit vor unbeabsichtigtem Öffnen haben möchte, kann dort auch ein kleines Schloss anbringen. Mir reicht es so wie es ist.

 

 

 

Zum Abschluss noch der Trageriemen. Auch dieser ist aus dickem Leder gefertigt und ist in der Länge natürlich einstellbar. Das breitere Schulterleder kann auch flexibel in der Position verändert werden. Ich empfinde den Tragekomfort als gut. Und ganz zum Schluss noch zu erwähnen wäre der Tragegriff, der auch aus dickem Leder gefertigt wurde und sehr stabil ist. 

 

 

Hier noch kurz die Maße (aussen): Breite ca. 30cm, Höhe ca. 23cm, Tiefe ca. 10cm.

 

Mit ihr transportiere ich nun folgende Dinge:

 

 

Neben der Olympus OM-D E-M 5 Mark II mit aufgesetztem 12-50mm Kitobjektiv incl. Sonnenblende (!), finden einige kleinere Dinge ihren Platz. Einige Filter, ein kleiner Aufsteckblitz (noch nie verwendet), Ersatzakku usw.. Ach ja, der Teddy ist mehr oder weniger zwischenzeitlich dort zu Hause :-)

 

 

Fazit nach mehreren Monaten Gebrauch: Ich bin begeistert und möchte sie nicht missen. Die Verarbeitung ist echt Top, egal ob Stoff, Leder, oder auch die Nähte. Habe keine Mängel bis jetzt für mich gefunden. Fast vergessen, der Kaufpreis der Tasche war 35 Euro auf dem Teilemarkt und plus der 20 Euro für die Innentasche (incl. Versand) komme ich auf einem Endpreis von 55 Euro. 

 

 

 

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