"Ich zieh mein Ding durch !"

Regeln, Workshops, Inspiration durch Fotobücher usw.. Alles Dinge die ich gar nicht nutze. Ich ziehe mein persönliches Ding durch. Fotografisch wie auch manchmal texttechnisch. Ich bin ein echter Solokünstler der nur das macht, was ihn persönlich wirklich anspricht. 

Damit will ich nicht sagen das die oben genannten Dinge unwichtig sind. Sie sind nur nicht wichtig für mich. Ich fotografiere das was mich anspricht und bewegt. Ich brauche dazu keine Inspiration. Klingt etwas überheblich, ist aber so nicht gemeint.

 

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Projekt 52/18 : Sein Wille geschehe !

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.

Psalm 66,20

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Gedanken zu Trost und Hoffnung

Rund um meinen Heimatort gibt es viele Reben. Ein romantisches Weinanbaugebiet im Herzen der Ortenau. Der Lohn der Arbeit der Winzer aus der Umgebung sieht man auf diesen fotokünstlerischen Bild von mir. Denke gerade daran, das man sich so viel Mühe gibt, alles richtig macht und man trotzdem keinen Erfolg haben kann. Wenn das Wetter nicht passt, kann alle diese Mühe vergebens sein. 

 

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Viele Wege führen nach … Friesenheim

Habe mir mal die Mühe gemacht und versucht alle Ortseingangsschilder von meinem Heimatort Friesenheim zu fotografieren. Bin dabei auf insgesamt sieben Stück gestoßen.  Eigentlich habe ich  mit weniger gerechnet. Gleichzeitig bin ich mir auch nicht sicher, ob ich alle erwischt habe. Solltet ihr also noch eines kennen, das ich vergessen habe, ein kurzer Hinweis im Kommentarbereich reicht.

 

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Projekt 52/17 : Eine neue Melodie für mein Leben

„Singet dem Herrn ein neues Lied, denn der tut Wunder.“ 

 

(Psalm 98,1)

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Projekt 52/16 : Persönliche Altlasten abgeben

 

Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.  

 

2.Korinther 5,17

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Projekt 52/15 : Mein Gebet ist nicht perfekt, aber völlig ausreichend !

 Dabei hilft uns der Geist Gottes in all unseren Schwächen und Nöten. Wissen wir doch nicht einmal, wie wir beten sollen, damit es Gott gefällt! Deshalb tritt Gottes Geist für uns ein, er bittet für uns mit einem Seufzen, wie es sich nicht in Worte fassen lässt. 

 

Römer 8,26

 

Das Gebet ist ein echtes Gespräch mit Gott. Gott ist ein echter Gesprächspartner! So erlebe ich es, wenn ich mit Gott über die kleinen und großen Dinge in meinem Leben spreche. Was aber das Beste ist, ich muss mir keine Gedanken machen ob Gott mich richtig versteht. Dafür sorgt schon der heilige Geist. Woran ich noch arbeite: Mich für die vielen Dinge zu bedanken, die er mir schenkt. Bin noch zu sehr mit dem Bitten um etwas beschäftigt. Auch wenn Gott mein Bitten dann erhört, Danke ich es ihm zu selten/wenig. 

 

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Friesenheim

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Projekt 52/14 : Meine Planung ist nicht immer seine Planung.

So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.

Römer 9,16

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Eine monochrome Zusammenfassung der letzten Wochen !

Hier findet ihr einen kleinen Querschnitt meiner monochromen Arbeiten der letzten Wochen. Welches gefällt euch, welches vielleicht gar nicht? Schreibt es mir. Ich bin gespannt.

 

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Die Zwei und neue Perspektiven

Derzeit laufen wieder einige Ideen in meinem Kopf herum. Eine davon wäre Kurzgeschichten zu schreiben, in denen mein kleiner Freund die Hauptrolle spielen würde. Wie gesagt, erst mal nur eine Idee. Wenn das nicht fruchtet wäre eine richtige Fotoserie mit meinem kleinen Freund eine weitere Möglichkeit. Diesbezüglich muss ich mir aber noch einen Plan erstellen wo und wie der Kleine auftauchen soll, also im Kontext mit dem jeweiligen Ort. Vielleicht läuft auch beides parallel miteinander.

 

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Projekt 52/13: Wie sollte ich das je vergessen?

Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten ...

 

2.Timotheus 2,8

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Gelöst: Wie man aus Fotos, Gemälde und Zeichnungen erstellt.

 

Ich war immer mal wieder auf der Suche nach einem Programm, mit dem man aus einem Foto heraus Zeichnungen und Gemälde erstellen kann. Ja sicher ist das auch mit Photoshop möglich, aber irgendwie sind Photoshop und ich bis jetzt keine Freunde geworden. 

Ausserdem, wenn ich ehrlich bin, ich bin ein Mensch der ziemlich schnell zu einem Ergebnis kommen möchte. Oder anders ausgedrückt, ich bin faul. :-) 

 

Nun wurde ich durch Michael Kalbe auf das Program Topaz Studio aufmerksam gemacht. Derzeit arbeite ich mit der kostenlosen 30-Tage-Version und bin begeistert. Viele Vorlagen die man individuell abändern kann. Sehr einfach im Handling was mich auch sehr gefreut hat.

 

 

Gebe zu, dass ich den letzten Feinschliff dann noch mit Lightroom erledigt habe, aber für mich sind die Ergebnisse stimmig.

 

Hier mal ein paar Beispiele aus den letzten Tagen (drauf klicken, dann werden die Bilder groß):

 

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Projekt 52/12 : Was für eine Woche !!!

 ... so muss der Menschensohn erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. 

 

Johannes 3,14.15

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Projekt 52/11 : Sein Dienen als Schlüsselerlebnis für mich !

... so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele.

 

Matthäus 20,28

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Projekt 52/10 : Den "Tod" als Chance wahrnehmen

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. 

Johannes 12,24

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„It's a kind of magic“ … mein neuer Stativkopf: Der Magic Ball Mini

Gestern war es endlich soweit. Mein neuer Stativkopf kam endlich zum Einsatz. Ich hatte ihn zwar schon über eine Woche daheim, aber eine fette Grippe mit Bronchitis hat mich daran gehindert ihn auch mal zu benutzen/testen. Nun konnte ich ihn endlich in der freien Wildbahn ausprobieren.

 

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Projekt 52/9 : Nicht zurück blicken !

Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.

Lukas 9,62

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Ja, meine Fotos sind bearbeitet und nun ?

Ich werde immer wieder gefragt ob die Bilder (besonders die vom See) von mir bearbeitet worden sind und warum ich diese nicht einfach natürlich lassen kann. Klar kann ich, will ich aber nicht! Ich mag es am Rechner zu sitzen und mit Licht, Farben, Kontraste usw. rumzuspielen. Manche Bilder von mir erscheinen mir danach selber stark übertrieben, besonders wenn ich sie mir am nächsten Tag noch mal ansehe. Aber das genau macht mir Freude und warum sollte ich das nun ändern?

 

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Projekt 52/8: Liebe ohne Vorbehalt !

Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.

Römer 5,8

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Sehnsucht nach Meer

Mein Freund der Teddy und ich haben eine Sehnsucht. Einmal wieder ans Meer fahren. Doch wir sind hier nur am Fluss der dort hinführt. Wie schön wäre es, sich einfach auf ihm zum Meer treiben zu lassen. Die Welt an sich vorbei ziehen zu lassen und irgendwann an der Küste anzukommen. 

 

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Projekt 52/7: Das Böse dieser Welt hat einen Namen ! Für mich auf jeden Fall !

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. 

1. Johannes 3,8b

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Fotografisches Equipment: Weniger ist mehr !?

So hat sich mein fotografisches Equipment reduziert: Ich hatte vor meiner Olympus OM-D E-M5 Mark II eine Canon 650 D. Angeleitet von teilweise anderen, professionellen, Fotografen, erwarb ich mir diverse Objektive. Zu 99% waren es Festbrennweiten die man haben „muss“. So lautete der Tenor in diesen fotografischen Kreisen. Da ich noch relativ frisch in der Materie unterwegs war, wurden also diverse Gläser gekauft. 

 

Doch für mich wurde es immer schwerer, das ganze Glas immer mitzuschleppen. Ausserdem bin ich eigentlich nicht der Typ der andauernd das Objektiv wechselt, wenn er was fotografieren will (bin faul). So kam ich zum Schluss, dass ich mich reduzieren wollte. Kurz: Das derzeitige Equipment besteht bei mir aus der oben genannten Olympus OM-D E-M5 Mark II plus dem Olympus 12-40mm F2.8 Pro, fertig …. ok, ich gebe zu, zwei Filter liegen noch mit im Rucksack.

 

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Fotodiebstahl im Internet: Es kotzt mich nur noch an !

Ich hatte ja schon von einiger Zeit über den Diebstahl einiger meiner Fotos im Internet geschrieben (Teil 1 , Teil 2). Zwischenzeitlich fühle ich mich nur noch hilflos ausgeliefert. Damit es etwas klarer verständlich wird möchte ich das Ganze noch mal näher schildern.

 

Erst einmal zeige ich euch hier das Foto was am meisten gestohlen wurde und woanders unter Nichtnennung meines Namens verbreitet wird:

 

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Projekt 52/6: Wissen was geschehen wird und trotzdem weiter gehen.

Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. Lukas 18,31

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Projekt 52/5: Heute, jetzt, hier !

Darum gilt, was Gott gesagt hat: »Heute, wenn ihr meine Stimme hört, dann verschließt eure Herzen nicht wie eure Vorfahren, als sie sich erbittert gegen mich auflehnten. Hebräer 3.15

 

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Projekt 52/4: Die innere Einstellung

Neige deine Ohren, mein Gott, und höre, tu deine Augen auf und sieh an unsere Trümmer und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit.  Daniel 9,18

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Das erste Mal ...

… in diesem Jahr, war ich mal wieder an „meinem“ kleinen Ort der Entspannung. Stativ auf den Koffer an meiner alten Simson verzurrt. Kamera und einen Liter Wasser zum Trinken im Rucksack und ab dafür. Wobei, weit ist es echt nicht bis zum kleinen Anglersee/teich. Gemütlich gefahren, war ich nach ca. 10 Minuten dort. Lag daran, das die eine Ampel auf Rot stand, als ich an die Kreuzung kam. Ansonsten wäre ich schneller da gewesen.

 

Wobei ich ja versuche den Begriff „Entschleunigung“ auch zu leben. Deswegen war es mir eigentlich egal wie schnell ich am See bin, oder auch nicht. Angekommen und nen richtigen „Parkplatz“ suchen. Dann erst mal ein Foto von meinem coolen Moped machen. Alt, aber funktioniert ! 

 

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Projekt 52/3: Wie gehe ich mit meinen Sorgen um ?

Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.  Jesaia 60,2

 

Irgendwie fühle ich derzeit genau so, wenn ich sehe was alles so in der Welt geschieht. So viel Dunkelheit in dieser Welt. Kriege, Hungersnöte, Lug und Trug in der Politik und Wirtschaft, um nur einige Dinge zu nennen. Man mag sich die Nachrichtensendungen echt nicht mehr ansehen. Dazu kommen die persönlichen Sorgen um Arbeit/Gesundheit/Familie usw.. Wenn ich danach gehe, sollte ich eigentlich durchgehend mit Ängsten und Sorgen leben. Dem ist aber nicht so!

 

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Projekt 52/2: Zwei Seiten einer Medaille, die mir zum wertvollsten Besitz wurde.

Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Johannes 1,17

 

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Wieder aufgetaucht !

Hatte mich von der aktiven Fotografie einige Zeit zurück gezogen. Aber nicht nur ich. Mein kleiner Freund, den ich mehr oder weniger immer dabei habe, war auch plötzlich verschwunden. Heute hatte ich nun eine Idee für ein Foto das ich gerne umsetzen wollte. Mein erstes Foto 2018! So ging ich auf die Suche nach dem kleinen Kerl. Es hat einige Zeit gedauert bis ich ihn gefunden habe. 

 

Er hatte sich in sein Winterquartier zurück gezogen. Auf meine Frage ob er wach sei, kam er mit verschlafenden Augen hervor und fragte mich als erstes, ob es denn schon Frühling sei. Ich verneinte das, bat ihn aber trotzdem raus zu kommen. 

 

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Projekt 52/1: Was treibt mich an ?

Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. 

Römer 8,14

 

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Projekt 52 startet morgen und nein, ich will nicht polarisieren !

Ich werde ab morgen einmal wöchentlich jeweils am Sonntag um 10 Uhr ein paar Gedanken zum aktuellen Wochenspruch veröffentlichen. Ich habe lange mir Gedanken gemacht, ob ich das hier in diesem Blog einbinden soll, oder lieber nicht. Diese Serie könnte polarisieren wurde mir gesagt.

 

Doch mein christlicher Glaube gehört nun mal zu mir und braucht keinen Extra-Blog um ihn zu definieren. Er ist ein Teil von mir und warum sollte ich ihn vom diesem Blog trennen? 

 

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Meine Vorsätze für 2018 …

... ist es, mit weniger guten Vorsätzen durch den Tag zu gehen! Klingt komisch, ist aber so. Ich habe im vergangenen Jahr immer mir wieder gute Vorsätze für den kommenden Tag vorgenommen. Manchmal ganz banale Dinge wie den Müll runter bringen, oder zur Post zu fahren. In den meisten Fällen kam es nicht dazu. Am Ende des Tages kamen nur die Selbstvorwürfe, dass ich es mal wieder nicht geschafft habe. Und der tiefe Fall in die Depression ging weiter.

 

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Als ich von Afrika träumte ...

Die Dämmerung kam schnell. Hier am Äquator dauert der Übergang vom Tag zur Nacht nur kurze Zeit. Das Zelt war schnell aufgebaut. In einem einfachen Klappstuhl sitzend, genoss ich diesen kurzen Wechsel. Während es hier in Deutschland dann in der Natur ruhiger wird, geht es in Afrika erst richtig los. 

 

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Der 1. Sonntag nach Weihnachten, oder als die Realität uns wieder eingeholt hat.

Heute ist der 2. Weihnachtstag, einige Kirchen bieten auch heute noch einen Gottesdienst an, wenn auch nur wenige. Am kommenden Sonntag werden wohl die meisten Plätze in den christlichen Gotteshäusern wieder leer sein. Weihnachten geht halt nur maximal drei Tage, das muss reichen bis Ostern. Ob irgendwas von der Wahrheit um das Fest von der Geburt Jesus hängen bleibt bei den Besuchern, ich weiß es nicht. Es wäre wünschenswert.

 

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Mein Glaube, mein Halt !

Freunde sagt mir, ich sollte mich damit zurück halten, so was aufzuschreiben und zu veröffentlichen. Es würde zu sehr polarisieren und ich müsste mit Anfeindungen rechnen. Ich habe lange gezögert aber nun möchte ich es doch riskieren: Ich bin gläubiger Christ und mein Glaube ist mein fester Halt in diesem Leben!

 

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Meine besten Bienenfotos

Hier findet ihr einige meiner besten Bienenfotos. Für mich sind diese schützenswerten Tiere immer mal wieder ein Objekt meiner fotografischen Begierde. Viel Spass beim Betrachten.

 

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Das erste „Wolkenrätselraten“ auf detailbilder.de

Nachdem ich das unten stehende Foto in den Sozialen Netzwerken gezeigt habe, wurden mir die unterschiedlichsten Erkenntnisse und Sichtweisen über diese Wolkenstruktur erzählt. Ich finde das Thema so interessant, dass ich mir dachte, ich veranstalte mein erstes „Wolkenrätselraten“ hier auf detailbilder.de

 

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Bilderdiebstahl im Internet. Wie geht es nun weiter?

Ich habe euch ja vor wenigen Tagen von meinem ersten Erfolg zum Thema Bilderdiebstahl im Internet berichtet (Link). Nachdem ich darüber geschrieben habe, war neben positiven Rückmeldungen, auch einige dabei, die dieses als mein „Geschäftsmodel“ bezeichnet haben.

 

Gleich mal vorne weg. Es handelte sich um mein Foto, meine Arbeit und es gibt keinem anderen Menschen das Recht, ohne mich zu kontaktieren, es anderweitig zu nutzen! Basta! Mir zu erzählen ich wäre jetzt Geldgeil geworden und würde mit Kanonen auf Spatzen schiessen, entbehrt jede Form von rechtlicher Wahrnehmung!

 

Nun aber zum eigentlichen Bericht, also wie es nun weiter geht. Ein Teil meiner Fotos taucht verstärkt auf privaten Webseiten, Blogs usw. auf. Dabei hat eines davon eine extreme Beliebtheit erfahren. Es handelt sich um diese Aufnahme:

 

Bei der Google-Bildersuche sind es zwischenzeitlich 17 (!) Seiten wo dieses Foto aufgeführt wird !
Bei der Google-Bildersuche sind es zwischenzeitlich 17 (!) Seiten wo dieses Foto aufgeführt wird !
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Ein kleiner Erfolg gegen den Bilderdiebstahl im Internet !

Ich habe schon einige Zeit mich mit dem Thema Bilderdiebstahl im Internet beschäftigt. Nun hatte ich einen Fall, bei dem ein Foto von mir in einem Online-Katalog für Bekleidung aufgetaucht ist. Bis dato habe ich mich relativ ruhig verhalten, aber das ging dann doch zu weit.

 

um dieses Foto von mir ging es
um dieses Foto von mir ging es
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Lenovo (Motorola) und Android 7 : Wollt ihr nicht, oder könnt ihr nicht?

Ich habe mir Ende letzten Jahres das Lenovo Moto G 4 Play gekauft. Ein großes Kaufargument war unter anderem, dass ein Update auf Android 7 in den Startlöchern stand. Das war Stand Dezember 2016. Ich wartete also. Es wurde Januar, es wurde Februar, es wurde März. Neben weiteren Ankündigungen, geschah aber nichts. Auch auf Nachfrage via Twitter wurde ich nur vertröstet. Die Entwickler wären mit Hochdruck dabei usw.. 

 

Bild : Lenovo/Motorola
Bild : Lenovo/Motorola
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Linux, Windows, oder doch wieder ein iMac ?

Tach zusammen.

 

Ich habe vielleicht demnächst die Möglichkeit mir einen neuen Rechner zu gönnen. Was nicht ganz schlecht ist, da mein iMac aus 2010 langsam an seine Grenzen kommt. Sollte es also klappen das was Neues den iMac ablösen würde, stehe ich derzeit vor der Frage: "Was kommt als nächstes?" Hier mal ein paar Gedanken dazu:

 

Thema Linux-Rechner: Ich finde das Linux zwischenzeitlich einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert im Bereich von Computern gewonnen hat. Gerade mit den Distribution Ubuntu mit seinen unterschiedlichen Versionen, hat sich das alternative Betriebssystem einen großen Stellenwert in diesem Segment erarbeitet. Vorteil liegt eindeutig darin, dass Linux nicht so hohe Ansprüche an die Hardware legt. Nachteil derzeit für mich, ich könnte mein gerade erworbenes Abo von Lightroom - und Photoshop CC nicht ohne weiteres nutzen. Sicher, eine Einbindung von Photoshop und Co. per VirtuellBox z.B., wäre möglich. Stellt sich dann aber die Frage: Warum nicht gleich einen Windows-Rechner? Mit den Programmen Darktable oder auch Gimp, als kostenlose Alternative zu Photoshop/Lightroom, habe ich mich unter Linux noch sehr wenig beschäftigt. Gerade bei Gimp tue ich mich schwer, keine Ahnung woran das liegt. Müsste also mehr oder weniger von vorne anfangen. Ob ich dazu wirklich Lust habe, bezweifle ich. Somit hat sich die Frage nach einem Linux-System mehr oder weniger selbst beantwortet, oder ?

 

Thema Windows-Rechner: Bei Windows bin ich damals bei der Version Windows XP ausgestiegen und zu Mac OSX gewechselt. Das aktuelle Windows 10 kenne ich also so gut wie nicht. Vorteil klar, ich könnte Photoshop und Lightroom CC weiter nutzen wie bisher. Ob ich mit dem Betriebssystem zurecht kommen würde, wäre ein gewisses „Risiko“. Für mich war damals ein Hauptgrund das ein Windows-System einfach mit der Zeit langsamer wurde und ,man in unregelmäßigen Abständen ein frisches System aufgespielt hat. n wie weit das heute nich zutrifft, kann ich derzeit nicht einschätzen. 

 

Klarer Vorteil bei einem Linux- wie auch Windows-System wäre: Ich könnte mir aktuelle Hardware passend zu meinen Bedürfnissen aussuchen und würde wahrscheinlich, inclusive 4K- 27“ Monitor, deutlich unter einem iMac liegen.

 

Zum Schluss meine Gedanken zum Thema iMac: Ein neuer iMac würde den vielleicht möglichen finanziellen Rahmen sprengen. Oder anders gesagt, ein neuer 27“ kommt nicht in Frage. Ein 21,5“ wäre da schon eher möglich. Doch ich arbeite nun seit Jahren an einem 27“ iMac und ich weiß nicht ob ich glücklich werden würde mit dem kleineren Display. Ich könnte, nachdem Apple bei der gerade gelaufenen WWDC 2017 neue iMac´s vorgestellt hat, auch auf das 27“ Vorgängermodel zurück greifen. Diese dürften in der nächster Zeit zu einem günstigeren Kurs angeboten werden. Aber irgendwie sträube ich mich dagegen. Warum soll ich mir heute einen Rechner aus dem Jahre 2015 holen und mit „veralteter“ Hardware wieder weiter machen? Klare Ansage die für einen iMac spricht liegt eindeutig im Betriebssystem. Dieses hat mich vor Jahren überzeugt und deswegen wäre ein Wechsel zu Linux oder gar Windows ein völliger Neustart. Das mal meine Gedanken zum Thema iMac/Apple.

 

So das war es mal von mir aus. Bin gespannt auf eure Beiträge zu diesem Thema.

 

Ach ja, der zukünftige Rechner wird zu 80% für Bildbearbeitung (später kommt vielleicht noch Filmbearbeitung dazu) genutzt. Der Rest ist surfen, ab und zu einen Film streamen und ein wenig Office. 

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Es hat nicht sollen sein !

Ich gebe auf! Unzählige Mails, diverse Anrufe und doch kein Ergebnis. Trotz eurer Unterstützung habe ich den Erstbesitzer der AGFA Box nicht ermitteln können. 

 

Nun werde ich diese AGFA Box verkaufen. Ich erwarte keine riesigen Geldsummen, aber ein paar Euro werden hoffentlich doch abfallen. Mit dem Kauf dieser analogen Kamera unterstützt ihr meine Arbeit auf detailbilder.de. Ich möchte auch weiterhin dort meine Bilder und Texte präsentieren. Gerade das Thema Depression möchte ich erweitern, um Betroffenen und Angehörigen Mut zu machen.

 

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Welche Scherbe darf es denn nun werden ?

Hallo liebe Freunde des belichteten Sensors.

 

Ich bin derzeit auf der Suche nach einer guten aber auch bezahlbaren Festbrennweite für meine 

Olympus OM-D E-M5 Mark II. Nachdem ich ja schon erzählt habe, dass ich seit meinem ersten Modelshooting etwas „angefixt“ bin, soll nun eine Festbrennweite her. Doch ich bin in dieser Richtung etwas verunsichert, welche denn nun zu mir passen würde

 

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Es soll Frühling werden... angeblich.

Wenn ich mir das Foto vom heutigen Tag ansehe, ist er schon da! Schnell sind bei einem solchen Anblick die kalten Regentage der vergangenen Zeit vergessen. Ein frischer Wind weht, der aber nicht kalt ist. Vögel zwitschern in den Ästen der Bäume und ich darf einfach nur hier sitzen und es genießen.

 

Ob nun morgen, oder übermorgen wieder Regen kommt, ist mir gerade sowas von egal. Den Augenblick erleben und sich nicht mit den Problemen der nächsten Tage beschäftigen, das ist auch ein Lernprozess für mich. Hier am kleinen See kann ich das gut üben.

 

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Irgendwie bin ich angefixt, …glaube ich.

Tja Leute, wer hätte das gedacht. Ich hatte am Samstag mein erstes Modelshooting und es hat mir sehr gefallen! Aber der Reihe nach:

 

Dieter Zacherl, ein befreundeter Fotograf, hatte mich vergangene Woche angerufen und gefragt, ob ich an einem gemeinsamen TFP-Shooting Interesse hätte. Ich hatte bis dahin noch nie an einem Modelshooting teilgenommen und sagte zu. Man kann ja mal reinschnuppern, dachte ich mir.

 

Also sind wir gemeinsam nach Freiburg gefahren, um dort das Model Sarah zu treffen. Sie hatte eine Location am Güterbahnhof vorgeschlagen, an dem wir uns trafen. Das Wetter war, nun sagen wir es mal so, nicht auf unserer Seite. Es regnete durchgehend und so wichen wir etwas von der geplanten Location aus.

 

Dann ging es auch schon los. Für Sarah war es nicht das erste Shooting, was für mich als Einsteiger sehr angenehm war. So musste ich nur wenige Kommandos geben, um sie in die für mich richtige Position zu bringen. Dieter und ich wechselten uns ab beim Fotografieren und jeder konnte sich dabei mehr oder weniger frei entfalten. Je mehr Zeit verging, um so sicherer wurde ich, also rein gefühlstechnisch. Nach ca. 3 Stunden war es dann auch schon wieder vorbei. Ich hatte mein erstes Modelshooting hinter mir und war/bin irgendwie angefixt. 

 

Daheim am Rechner später die Bilder gesichtet und mir dann einige davon als Best Of raus gesucht. Diese habe ich Sarah dann zukommen lassen und zeige sie nun auch euch:  

 

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Meine fotografischen Eindrücke vom Hünersedelturm und seiner Umgebung

Vergangene Woche war ich oben auf dem Hünersedel bei Freiamt. Am sonnigen Wochenende ist dort oben schon manchmal viel los. Ich hatte Glück, oder war einfach noch zu früh dort unterwegs. Hier ein kleiner Eindruck von der tollen Umgebung die bei Wanderern, Mountainbiker und Naturliebhabern gefragt ist.

 

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Neue Fotos vom Mummelsee !

Hallo zusammen.

 

Ich war vor wenigen Tagen noch mal am Mummelsee und habe dort einige Fotos geschossen. Dieses Mal gibt es Aufnahmen, die ich bei einem Rundgang um den See gemacht habe. Es gibt dort viel zu entdecken. Hier ein kleiner Auszug davon. Bei der derzeitigen Wetterlage könnte man auch wieder schöne Winterbilder dort oben schiessen. :-) 

 

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Das "Worst-Case-Szenario" eines Fotografen !

Gestern ist mir etwas geschehen, wovor es den meisten Fotografen wohl graut. 

 

Aber erst einmal die kleine Vorgeschichte:

 

Ich hatte gestern die erste Möglichkeit bei einem professionellen Fotoshooting mitzuhelfen. Im Klartext ging es um die Erstkommunion bei denen diverse Fotos erstellt werden sollten. Neben Familienbilder und Einzelshootings, sollten auch Aufnahmen innerhalb der Kirche gemacht werden. Also komplettes Neuland für mich. Ich bin der Einladung des Fotografen trotzdem gefolgt, um auch zu sehen, ob diese Art der Fotografie überhaupt was für mich ist. Also Erfahrungen sammeln.

 

Der Plan sah folgendermassen aus: Die 30 angemeldeten Familien sollte in zwei Hälften aufgeteilt werden. Die erste Hälfte vor dem Gottesdienst und die zweite Hälfte nach dem Gottesdienst. Zeittechnisch schon eng gestrickt, besonders bei den Familien vor dem Gottesdienst. Das ich mehr als nervös war, kann man sich wohl gut vorstellen.

 

Nun aber zu meinem persönlichen Schreckmoment, den ich wirklich keinem Fotografen wünsche. Ich hatte bei dem ganzen hin und her wohl einmal meine Olympus nicht mehr per Handschlaufe am Handgelenk sitzen. Dann passierte es auch schon. Die Kamera entglitt mir (warum auch immer) und fiel aus ca. 1,20 Meter Höhe zu Boden. Dieser bestand aus alten Steinplatten. Mein Blick fiel auf die Kamera am Boden und ich sah sofort, dass etwas abgesplittert war. Totale Panik kam in mir hoch. Neben mir stand eine Familie die darauf wartete, dass ich Fotos von ihrem Erstkommunionkind erstellen sollte und sah wie ich, entsetzt zum Boden.

 

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Adolf-Gänshirt-Strasse

Bei dieser Strasse habe ich mich etwas schwer getan. Viele Fotos sind es am Ende nicht geworden, trotz mehrfacher Begehung. Irgendwie sprang der Funke nicht so richtig rüber. Aber es muss ja nicht immer eine Masse an Fotos sein. Lieber dann klein und fein. Hier also meine Bilder: 

 

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Was für ein Abend !

Ich war auf dem Rückweg von einem Termin und überlegte, ob ich zu meinem Lieblingsort fahren sollte. Bin dankbar mich dafür entschieden zu haben. Was mich in den folgenden Stunden dort erwartete, war ein Feuerwerk an Farben. Aber seht selbst: 

 

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Karfreitag : "Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist !"

Zum heutige Karfreitag, habe ich dieses Foto erstellt. Wer weiß eigentlich von euch, warum es diesen Feiertag überhaupt gibt? Bin gespannt ob es (noch) bekannt ist. Kleiner Tipp von mir: Diesen Satz im Titel findet man in der Bibel, im Lukas-Evangelium, Kapitel 23 Vers 46 .

 

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Engelgasse

Nach der Rößlegasse geht es heute mit der Engelgasse weiter. Hat sich angeboten, da sie miteinander verbunden sind. Ich muss aber wohl alphabetisch das Projekt weiter führen. Ansonsten verliere ich irgendwann den Überblick. Hier aber erst mal die neusten Fotos aus Friesenheim, meinem Wohnort: 

 

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Rößlegasse

Die Strasse, die ich euch heute in meinem Langzeitprojekt vorstellen möchte, ist eigentlich keine Strasse, noch ein Weg, sondern eine Gasse. Auf meinem Streifzug durch die relativ kurze Rößlegasse bin ich auch hier auf schöne Detailaufnahmen gestossen. Muss aber sagen, ausser einige Stahlrösser, die an mir vorbei fuhren, habe ich keine Pferde gesehen. Nun aber zu den Detailaufnahmen die ich in dieser Gasse gemacht habe:

 

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Winter am Mummelsee im Schwarzwald

Hier einige meiner besten Aufnahmen die ich am Mummelsee an einem echt tollen Tag machen konnte. Viel Spass beim Betrachten und ja ich weiß, dass jetzt Frühling ist. Aber der nächste Winter kommt bestimmt ! 😉

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Am Dorfgraben

Die heutigen Fotos stammen nicht von einer Strasse, sondern von einem Weg. Vorteil ganz klar, schmaler, daher auch nur einmal hoch und runter laufen. Ein Foto halte ich davon zurück. Liegt daran, das ich zu diesem Foto einen gesonderten Beitrag verfassen möchte. Welcher Weg, oder welche Strasse als nächstes kommt, steht noch nicht fest. Aber es geht sicher bald weiter mit meinem fotografischen Langzeitprojekt. Hier seht ihr nun meine Bilder und was ich entdeckt habe Am Dorfgraben. Viel Spass beim Betrachten.

 

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Bahnhofstraße

Da bin ich wieder. Heute stelle ich euch die Bahnhofstraße vor. Auch hier habe ich einige interessante Detailaufnahmen vom Gehweg aus fotografisch festgehalten. Vielleicht erkennt der eine oder andere Leser, wo genau die jeweilige Aufnahme entstanden ist. Die Fotos sind nicht chronologisch angeordnet, es wird also etwas schwerer sie einzuordnen. Außerdem nehme ich jetzt auch gerne eure Wünsche entgegen. Wer eine bestimmte Straße aus Friesenheim hier bald sehen möchte, der kann mir einfach unten in der Kommentarfunktion eine Nachricht hinterlassen.

 

Ich wünsche viel Spaß bei dem Bestaunen der Aufnahmen und ich würde mich freuen, wenn ihr mich auf dieser fotografischen Reise weiter begleiten würdet.

 

In diesem Sinne. ein freundlicher Gruß an alle Leser!

 

Holger/detailbilder.de 

 

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Adlerstrasse

Mit diesem Beitrag starte ich mein persönliches, fotografisches Langzeitprojekt. In den kommenden Wochen und Monaten (Jahre?) werde ich die Strassen von meinem Wohnort Friesenheim ablaufen und diese fotografisch dokumentieren. Dabei wird jede Strassenseite zweimal abgelaufen, jeweils in eine Richtung. Damit gehe ich viermal die Strasse ab, um von jeder Laufrichtung aus Fotos zu erstellen.

 

Ich möchte mit den Detailaufnahmen, die ich immer vom Gehweg aus mache, meine Sichtweise darlegen. Es werden also nicht die typischen Fotos entstehen, sondern Detailaufnahmen (m)einer Stadt. Vielleicht erkennt einer meiner Leser, wo die jeweilige Aufnahme entstanden ist. Es würde mich freuen wenn ihr mich auf den Streifzügen durch meinen Wohnort begleiten würdet.

 

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Wenn man zu viel an den Reglern bei der Bildbearbeitung dreht !

Wenn ich Fotos von mir am Rechner hier daheim bearbeite, kann es vorkommen, das ich etwas zu viel an den verschiedenen Reglern drehe. Meistens wirken dann die Aufnahmen matschig und sehen, höflich beschrieben, „bescheiden“ aus. Wichtig deswegen, das Foto einfach mal ruhen zu lassen und vielleicht erst am nächsten Tag es sich noch mal betrachten. Dann sieht man oft das man es echt übertrieben hat.

 

Doch je nach Aufnahme entwickelt sich aus einem Foto etwas, was wie ein Gemälde erscheint. Dieses Foto z.B. ist für mich in der Vollanzeige am Bildschirm (27“) eher ein Gemälde geworden, anstatt noch ein Foto zu sein. Das liegt glaube ich einfach an den vielen unterschiedlichen Lichteinfällen im Foto, die bei der Weiterbearbeitung nie ganz verloren gehen. Na klar ist das hier keine „knackscharfe“ Aufnahme mehr, aber das macht für mich den besonderen Reiz aus. Ich nenne es mal „künstlerische Freiheit“ die ich ausnutze und bei diesem Foto/Bild passt es sehr gut nach meiner Meinung.

 

Was haltet ihr davon?

 

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Keine Angst mehr vor hohen ISO-Werten !

Ich bin gerade dabei meine Kamera und die Möglichkeiten die sich mit ihr bieten, weiter zu erlernen. Bis jetzt hatte ich Angst zu hoch mit der ISO-Einstellung zu gehen. Höher als bis maximal 800 habe ich bist vor einigen Tagen mich nicht getraut zu nutzen. Das Bildrauschen wollte ich doch vermeiden, die Fotos sollten klar aussehen. Das war meine Sorge bei einer zu hohen ISO-Einstellung.

 

Seit vorgestern bin ich schlauer geworden. Ich war unterwegs um einige Aufnahmen in einer Kirche zu machen um ein wenig mit den ISO-Werten rumzuspielen. Erst die dritte Kirche (eine katholische) war dann offen und so konnte ich einige Testaufnahmen machen. Das Licht war echt nicht so prickelnd im Gebäude, da es draussen dazu noch stark bewölkt und innen kein künstliches Licht an war. Also beste Bedingungen um mit hohen ISO-Werten zu arbeiten.

 

Später daheim am Monitor waren die Bilder echt so, dass ich mich in meiner Ansicht erst noch bestätigt sah. Doch mit dem Programm Lightroom 6 (Amazon Link) konnte ich das Rauschen deutlich wieder vermindern, so das ich mir zwischenzeitlich keine Sorgen mehr mache mit den ISO-Werten höher zu gehen. Es gibt natürlich noch andere Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop usw. die dieses auch können. Aber ich nutze nun mal Lightroom. Das Ergebnis war echt beeindruckend. Ich werde in naher Zukunft noch mal einige Probeaufnahmen mit hohen ISO-Werten machen um für mich heraus zu finden, wo die Schmerzgrenze liegt. Hier nun einige Beispiele aus der Kirche, nach der Bildbearbeitung. In der Kirche habe ich das 12-50mm Objektiv (Amazon Link) von Olympus genutzt.

 

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Ich will nur bekannt, nicht berühmt werden !

Ich hatte ja mal schon gefragt wie das so ist, mit dem Hobby Fotografie Geld zu verdienen. Nun ja den Traum haben schon viele vor mir gehabt und man braucht auch einen ziemlich langen Atem um das umzusetzen. Eine andere Meinung war das, wenn man es beruflich macht, der Spassfaktor schnell verloren geht. Da man finaziell darauf angewiesen ist Jobs zu übernehmen, die man als Hobby niemals gemacht hätte. Mag alles stimmen, kein Thema. Aber trotzdem denke ich mir, ich sollte es versuchen und deshalb gehe ich daran diese Idee umzusetzen.

 

Klar möchte ich damit Geld verdienen, aber wie kann man das ? Meine Zielgruppe erst mal finden. Also was kann ich gut und was ist weniger mein Ding? Ich gehe derzeit von mir aus, dass ich in der Branche vom Tourismus mich wohlfühlen könnte. Einige Landschaftsbilder sind schon teilweise in Printmedien kostenlos abgedruckt worden. Einmal vor einigen Jahren war ein Foto von mir auf einem Tourismusbroschüre. Doch damit kann ich kaum einen hinter den Ofen hervorholen. Deshalb möchte ich mich in Zukunft auf Bilder von Regionen und Städte verstärkt konzentrieren, um die Aufmerksamkeit für mögliche Kunden in der Zukunft zu wecken.

 

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"Welche Kamera und welches Objektiv hast du dafür verwendet?"

 

Ich finde dieses Foto ist mir sehr gut gelungen, Manche mögen es vielleicht kitschig nennen, aber ich glaube das es einfach eine Epoche sehr gut widerspiegelt. Wenn ich die Frage gestellt bekomme welche Kamera, oder welches Objektiv ich verwendet habe, muss ich immer schmunzeln.

 

Sicher macht es einen Unterschied mit welchem System man Fotos erstellt. Doch was nützt es einem wenn man tausende von Euros investiert, aber das Auge für die Details nicht hat. Nicht die Kamera macht das Foto, sondern der Mensch der das Foto entdeckt hat, bevor er an der Kamera den Auslöser betätigt! Man muss eine Situation erkennen können, die in einem selber und auch in anderen Gefühle erzeugen. Ja ich lobe mich hier selbst und ich stehe dazu! Ich mag das Foto!

 

Seit nicht immer auf der Jagd nach dem neusten Kamerasystem, sondern geht lieber auf die Jagd nach guten Motiven.

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Erinnerungen: Früher trug ich noch ein Tattoo !

 

Man was waren wir Jungs damals cool. Auch in meiner Jugend (lang, lang ist es her) wollten wir ein eigenes Tattoo und die Süßwarenindustrie erfüllte uns diesen Wunsch! 2 Tattoos plus eine zuckerhaltige Substanz. Soviel konnte man schon für 10 Pfennig erwarten. Wie geil was das denn bitte ?

 

OK, die Kaugummikugel war noch mit einem festen Zuckermantel umhüllt, der beim Zerkauen oft (eigentlich immer!) zwischen den Zähnen hängen blieb. Und richtig gute Kaugummiblasen waren damit auch nie zu erreichen. Aber das war ja alles nur nebensächlich!

 

Das Große Los für 10 Pfennig enthielt 2 Tattoos …. ok, zwei Tattoo-Aufkleber, aber das störte uns damals wenig und hielt uns auch nicht zurück. Manchmal waren Cowboys oder Indianer abgebildet und das schön in Farbe! Wer Glück hatte fand sogar einen Automaten, wo es Piratenflaggen gab, oder Totenköpfe im Angebot waren.

 

Das Problem war nur, diese Tatoos sauber vom Trägerpapier auf den schmächtigen Oberarm zu bringen. Ich war oft zu ungeduldig und das Ergebnis war leider ein zerstückeltes Tattoo, welches nun wirklich nicht vorzeigbar war. Doch hatte man den Dreh raus, konnte man mit stolzer Brust in die Schule gehen und dezent den Ärmel vom T-Shirt hoch ziehen, damit es alle anderen Kinder sehen konnten. Man wie cool und lässig wir damals waren!

 

Einziger Nachteil war der Samstag. Da war der große Familie-geht-in-die Badewanne-Tag.  Nachdem man in der Badewanne hockte, in der zuvor der ältere Bruder für 30 Minuten drin gesessen hatte (Wasserwechsel war zu teuer!), löste sich leider auch das coole Tattoo langsam auf, selbst wenn man vorsichtig war. Spätestens aber wenn die Mutter nach einem gesehen hatte war Schluss mit cool sein.

 

Aber man wusste ja wo der Automat war und konnte bald wieder lässig durch die Welt marschieren.

 

Damals als ich noch ein Tattoo hatte.

 

P.S. Heute habe ich kein Tattoo, nicht das sie mir missfallen. Aber ich habe für mich nie eine wirkliche Grafik gefunden, die ich den Rest meines Lebens auf meinem Körper verewigen wollte.

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Das weiche Wasser bricht den Stein !

Diese Aufnahme stammt aus Triberg, in der Nähe der höchsten Wasserfälle Deutschlands. Zum Bildtitel hat mich ein alter Song von der Gruppe Bots inspiriert. Vielen Dank noch an Sven der mir einen passenden Filter zur Verfügung gestellt hat!

 

 

Europa hatte zweimal Krieg

der dritte wird der letzte sein

gib bloß nicht auf, gib nicht klein bei

das weiche Wasser bricht den Stein

 

Die Bombe die kein Leben schont

Maschinen nur und Stahlbeton,

hat uns zu einem Lied vereint

das weiche Wasser bricht den Stein

 

- Refrain -

 

Es reißt die schwersten Mauern ein

und sind wir schwach und sind wir klein

wir wollen wie das Wasser sein

das weiche Wasser bricht den Stein

 

Raketen stehn vor unsrer Tür

die sollen zu unserm Schutz hirr sein

auf solchen Schutz verzichten wir

das weiche Wasser bricht den Stein

 

- Refrain - 

 

Die Rüstung sitzt am Tisch der Welt

und Kinder die vor Hunger schrein

für Waffen fließt das große Geld

doch weiches Wasser bricht den Stein

 

- Refrain -

 

Komm feiern wir ein Friedensfest

und zeigen wie sich's leben läßt

Mensch! Menschen können Menschen sein

das weiche Wasser bricht den Stein

 

- Refrain -

 

 

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Die deutsche Bürgerkraft !

 

Früher war das Rauchen echt billiger! Aber wenn man die deutsche "Bürgerkraft" für 10 Pfennig verramscht, darf man auch nix erwarten.

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Hoffnung !

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Ehemaliger Besitzer gesucht !

Ich habe im Laufe meiner fotografischen Weiterentwicklung auch mal das Thema analoge Fotografie gestreift. Ein sehr interessanter Bereich, aber irgendwie ist der Funke nicht wirklich rüber gesprungen. Deswegen verkaufe ich in naher Zukunft die kleine Sammlung analoger Kameras. Unter diesen Objekten ist auch eine Agfa Box die nach der Beschriftung innenseitig in der Ledertasche, einem Herrn Günter Metz mal gehört hat. Vielleicht war er sogar der Erstbesitzer. 

 

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Augsburger Puppenkiste

 

Ein Knopf ohne Jim, ist wie eine Zigarette ohne Feuerzeug!

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Der Traum vom Eigenheim

 

Viele träumen von der Freiheit im eigenen Heim. Oft sind sie aber über Jahrzehnte gekettet an den Konditionen dieser Freiheit !

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Fotografie: Malen mit Licht

Für mich ist dieses Foto von mir das Beste, das den Begriff "Malen mit Licht" am ausdrucksstärksten widerspiegelt. Irgendwie erinnert mich das an einen Maler, komme aber nicht auf den Namen. Auf jeden Fall ist dieses Bild für mich eher gemalt, als fotografiert. Ich mag es sehr.

 

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Bilderklau im Internet. Was kann/soll ich machen? (Teil 2)

Hallo zusammen.

 

Nun die Fortsetzung zum Thema Bilderklau im Internet und wie es bei mir weiter gegangen ist, bzw. weiter geht. (Teil 1 ist hier zu lesen)

 

1. Erste Erfolge

 

Ich habe Kontakt mit einem (der vielen) Webseitenbetreiber aufgenommen und ihn zur Rede gestellt. Dieser war sehr einsichtig. Wir haben uns in der Form verglichen, dass er das Foto von mir entfernt. Ausserdem haben wir uns auf einen finanziellen Ausgleich für den „Schaden“ geeinigt. 

 

Um klar zu stellen, ich gehe jetzt nicht auf die Jagd um dadurch meine Geldbörse zu füllen. Und ich werde auch nicht jeden kleinen Blogbetreiber verklagen. Das sicher nicht. Aber ich sehe es nun mal auch nicht ein, dass ein Bilderklau im Internet als Kavaliersdelikt eingestuft wird! 

 

2. Trennung von diversen Plattformen auf denen ich meine Fotos online gestellt habe.

 

Ich habe erkannt, dass je mehr ich meine Fotos auf den diversen Plattformen veröffentliche, dass auch vermehrt meine Fotos geklaut werden. Also habe ich mich entschlossen meine Fotos bei diversen Diensten (flickr, G+ usw.) zu löschen. Ich persönlich werde neben meinen Blog nur noch bei 500px einen Teil meiner Fotos veröffentlichen.

 

3. Was ist mit den Fotos die ich bei Twitter/Facebook veröffentliche?

 

Da bin ich noch nicht sicher ob und wie ich meine Bilder dort überhaupt rechtlich schützen kann. Mir ist klar das dieses sehr schwer ist, aber ich möchte die Möglichkeiten eines Bilderklaus auch eben gering halten um es mal so auszudrücken. Da muss ich noch weiter dran arbeiten und mich weiter erkundigen.

 

4. Signatur/Wasserzeichen

 

Ich habe zwar bei meinen Fotos eine kleine Signatur drin (unten links), aber ob das wirklich jemanden abhält mein Bild anderweitig zu zu veröffentlichen ist zweifelhaft. Welche Signatur/Wasserzeichen wären besser als das bis jetzt genutzte? Hier würde ich mich um konstruktive Hilfe freuen!

 

5. Rechtsbeihilfe

 

Derzeit bin ich noch nicht sicher, ob ich auf Dauer mir einen Anwalt nehmen soll, der dann meine Interessen vertritt. Nachdem ich meine Fotos von diversen Plattformen gelöscht habe und noch löschen werde, warte ich erst mal ab ob sich die Lage etwas beruhigt.

 

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Bilderklau im Internet. Was kann/soll ich machen?

Hallo zusammen.

 

Zum Thema Bilderklau im Internet gibt es zu viele Berichte und Links die man durcharbeiten könnte. Ich möchte hier einige Dinge mal für euch zusammen fassen und hätte da auch die eine oder andere Frage zu diesem Thema. Denn in den letzten Tagen habe ich feststellen müssen, das diverse Bilder von mir von Privatleuten, wie auch gewerbliche Nutzern, ohne meine Freigabe genutzt werden. Jetzt stehe ich da und weiß nicht so recht wie ich vorgehen soll. 

 

Bei privaten Nutzern möchte ich nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schiessen, sondern diese auch privat anschreiben. Ich würde sie bitten meine Bilder mit Namensnennung und Link zu meiner Webseite zu versehen. So mal meine Vorstellung.

 

Bei gewerblich genutzten Seiten sehe ich das etwas anders. Mit Unterstützung meiner Bilder werden auf solchen Seiten Umsätze/Gewinne generiert. Warum also nicht versuchen diese Anbieter finanziell zu belangen? Doch wie soll ich da vorgehen? Mit meiner Rente kann ich mir nun mal keinen Anwalt leisten, der meine Forderung durchsetzt. Was soll/kann ich eurer Meinung nach machen?

 

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"Der lachende Smörf" (Gedicht)

Einst ging ich in den großen Wald.

Ich war allein und es war gar nicht kalt.

In Gedanken versunken ging ich tiefer hinein.

Die Bäume waren groß, ich dagegen war eher klein.

 

Die Blätter rauschten leise im Wind ihr Lied.

Eine Melodie, die mir meine Melancholie vertrieb.

Mein Kopf ging in die Höhe und was ich da sah,

ich war nicht mehr auf dem Weg, das wurde mir klar.

 

Allein irgendwo im großen Wald

und es war immer noch nicht kalt.

Da hörte ich plötzliche ein Lachen in meinen Ohren.

Ich dachte erst, ich hätte schon den Verstand verloren.

 

Das Lachen war aber real und echt.

Ich fühlte mich irgendwie, warum auch, schlecht.

„Ich bin der Smörf, was machst du hier in meinem Wald?“

Ich fing an zu frieren und dabei war es ja gar nicht kalt.

 

„Ich bin hier! Folge der Stimme!“ rief der Smörf mir zu.

Ich ging weiter und fand dann den Smörf auch im nu.

Keine menschliche Person sprach hier mit mir.

Es musste wohl ein Waldgeist sein, das dachte ich mir.

 

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Abendstimmung

So, Freunde des belichteten Bildes. Ich habe hier einige Fotos der letzten 7 Tage zum Thema „Abendstimmung“ für euch. Wobei die Fotos nicht wirklich am Abend entstanden sind. Derzeit geht die Sonne ja eher am Nachmittag unter. Aber davon mal abgesehen, find ich die folgenden Fotos nicht ganz schlecht, eher sogar gut gelungen. Was meint ihr dazu? Konstruktive Kritik ertrage ich. Bin ja schon groß ;-)

 

Ach ja, nicht alle sind direkt an „meinem Ort“ entstanden. Einige auf dem Weg dorthin und zwei gestern an einem anderen kleinen Gewässer. Hab sie trotzdem zusammen gelassen. Wenn euch die Bilder gefallen, dürft ihr gerne diesen Beitrag in den Sozialen Medien teilen. Würde mich darüber freuen.

 

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"Malen mit Licht ! (Teil 2)"

Heute gibt es neue Bilder aus der Reihe „Malen mit Licht“. Ich finde das neben der optischen Schönheit sich Ruhe und Kraft in diesen Fotos widerspiegelt. Wenn ich "meinen Ort" besuche, sitze ich oft einfach nur da und geniesse die Stille und Einsamkeit.

 

Würde mich freuen, wenn ihr diesen Blogeintrag teilen würdet. Ich wünsche euch mit diesen Bildern auf der einen Seite viel Kraft für den Alltag, aber auch viel Ruhe und Besinnlichkeit um sich mal zwischendurch wieder zu erden. In diesem Sinne, bleibt mir gewogen!

 

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Fotografie: "Malen mit Licht !"

Diese Aussage ist im Bereich der Fotografie weitläufig bekannt. Bis jetzt konnte ich eigentlich nicht viel damit anfangen. Aber seit ich an diesem kleinen See hingehe, verstehe ich diesen Satz immer mehr. Ein Ort, der doch auf der einen Seite schon längst vertraut ist und doch immer wieder anders in Erscheinung tritt. Gerade bei meiner letzten Begegnung fiel mir dieses besonders auf. Hier nun einige Bilder die dort entstanden sind. Sicher, sie sind nachbearbeitet worden. Aber wenn die Natur nicht das Grundgerüst gegeben hätte, wären diese Bilder so nie entstanden. 

 

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Gedanken zu Weihnachten

Als ich diese Szene auf dem Weg zu meinem eigentlichen Fotospot gesehen habe, musst ich irgendwie an Weihnachten denken. Ein Fest in der sich Familien treffen, die sich sonst im Jahr vielleicht nicht viel sehen. Eine Zeit in der durch Geschenke und gutes Essen viel Freude entsteht, bzw. entstehen soll. Doch was ist mit den Menschen, die keine Familie haben? Für viele ist dann die Weihnachtszeit eine eher schlimme Zeit. Man ist allein, alle sind mehr oder weniger anderweitig unterwegs. 

 

Doch man könnte es vielleicht auch anders machen. Vielleicht kennt jemand von euch eine solche Person, die über die Feiertage alleine ist. Wie wäre es dann, wenn du zu Weihnachten einfach noch einen Stuhl mehr bereit stellt? Eine Person mehr, darauf kommt es doch bei den wenigsten an. Aber für diese Person wird das Weihnachten dann vielleicht zu einem Fest der Freude. Denn das sollte eigentlich das Weihnachtsfest sein, ein Fest wahrer Freu(n)de!

 

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Viel Weiss, etwas Schwarz und verdammt kalte Füsse !

Die Aufnahmen die ich euch heute präsentiere, sind zu einer Bilderserie geworden. Ein kalter Tag, Nebel und die Landschaft versank in einem fast kontrastlosem Weiss. Dachte nicht das ich irgendwelche brauchbaren Fotos machen könnte. Bin aber trotzdem zum kleinen See gefahren um mir die Landschaft dort anzusehen. Am Anfang suchte ich noch nach Kontraste, die aber bei dem Licht, dem Nebel und der Kälte kaum bis gar nicht zu finden war. Also fotografierte ich das, was vorhanden war. Bei meinen Kontrollblicken auf den kleinen Monitor der Kamera, sah das alles nicht gerade toll aus. So viel Weiss, dann noch der Nebel, der eine wirkliche Schärfe verhinderte. Alles in allem nicht gerade berauschend. Aber ich machte weiter. Erst als die Kälte, trotz Winterschuhe in meine Füsse drang, hörte ich auf. Auch meine Finger waren klamm und fingen an sich komisch zu verfärben. Also Kamera usw. ins Auto gepackt und nach Hause gefahren. 

 

Daheim dann erst mal aufwärmen und nebenbei die Fotos von der SD-Karte auf die Festplatte kopieren. Nach einer Tasse heissem Kaffee, fing ich an die Aufnahmen zu sichten Was ich dort am Rechner dann zu sehen bekam, hat mich mehr als positiv überrascht. Eine solche Stimmung hatte ich noch nie fotografisch festhalten können. Beim Ansehen kam gedanklich die Kälte wieder hoch. Also schnell noch ne zweite Tasse Kaffee geholt und Bilder weiter sortiert. Hier nun meine Auslese des frostigen Shootings:  

 

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Olympus 17mm F1.8 : Weitere Testfotos incl. Fazit

Ich habe ja, wie schon geschrieben, das Olympus 25mm F1.8 gegen das Olympus 17mm F1.8 getauscht. Hauptgrund war der zu geringe Weitwinkel beim 25mm für mich. Das 17mm hat mich positiv für diese Art der Fotos überzeugen können. Doch wie schaut es in anderen Bereichen aus? Deswegen habe ich hier weitere Fotos die ich innerhalb der letzten 24 Stunden gemacht habe:

 

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Olympus 17mm F1.8 : Die ersten Testfotos

Ich hatte vor wenigen Tagen ja das Olympus 25mm F 1.8 Objektiv zum Testen hier daheim. Grundlegendes Urteil: Es ist sehr gut, …aber. Das „aber“ bezieht sich für mich auf den Blickwinkel. Dieser war mir noch zu gering. Also wieder zurück an Absender und ein gebrauchtes 17mm F 1.8 von einem Händler online bestellt. 

 

Gestern ist es nach 3 Tagen (Sendung kam aus Österreich) angekommen und ich ging dann zu meinem Ort der Ruhe, um es gleich auch zu testen. Und was muss ich sagen: Es fühlt sich gut und stimmig an! Was mir sehr gefällt ist der Ring an diesem, doch sehr kleinen Objektiv. Wenn ich den zurück ziehe, bin ich sofort im manuellen Modus zum fokussieren. Hier aber nun die ersten Testfotos: 

 

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Ein neues Objektiv und die ersten Testfotos sind da!

Ich hatte ja geschrieben das ich auf der Suche nach einem neuen Objektiv bin. Dabei sollte es sich um eine Festbrennweite handeln die in der Lage ist, auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Fotos zu machen. Nun ja, seit gestern habe ich das 25mm 1.8er von Olympus hier. Welches ich gestern natürlich gleich etwas testen musste.

 

Dafür sind meine Frau und ich auf den örtlichen kleinen Weihnachtsmarkt gegangen. Ich habe zwar nicht gerade viele Fotos gemacht, aber dennoch konnte das Teil mich schon beeindrucken. Die Lichtverhältnisse waren wirklich nicht gerade gut, aber das störte überhaupt nicht. So kamen die ersten Testfotos zustande. Alle sind mit einem ISO-Wert von 1600 gemacht worden, bei voller Offenblende. Die Belichtungszeit schwankte zwischen 1/40sek. und 1/60sek . Das Bokeh konnte auch überzeugen. Schaut aber selbst:

 

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Der Große Wagen und andere Fotos

Ich war am vergangenen Wochenende mal wieder am kleinen Gewässer, nicht sehr weit von unserer Wohnung. An zwei Abenden hatte ich die Möglichkeit verschiedenen Aufnahmen zu machen. Ganz besonders gefällt mir persönlich die Aufnahme vom „Großen Wagen“. Was man nicht alles mit „nur“ einem Kit-Objektiv fotografieren kann, ist schon beeindruckend. Aber auch die anderen Fotos sind meiner Meinung nach gut gelungen. Schaut sie euch an und urteilt selbst. Ich bin schon jetzt gespannt was ich das nächste mal zu sehen bekomme, wenn ich an "meinen" Ort gehe.

 

Ein farbenfroher Sonnenuntergang
Ein farbenfroher Sonnenuntergang
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Welches Objektiv ist nun das Richtige für mich ?

Folgendes Szenario ist die Ausgangssituation. Im Januar wird, wenn alles normal verläuft, unser Enkelkind auf die Welt kommen. Nun habe ich mir gedacht ich hole mir ein zweites Objektiv, um Aufnahmen des neuen Erdenbürgers (oder Erdenbürgerin) zu machen. Also habe ich mich durch diverse Foren gearbeitet, YouTube-Videos angesehen und Testberichte gelesen. Alles zusammen hat mir wirklich nicht weiter geholfen, eher noch verunsichert.

 

Das eine ist zu langsam im Autofokus. Das andere hat eine zu geringe Belichtung. Und da gibt es noch die Brennweite die beachtet werden sollte. Und ganz zum Schluss kommt natürlich auch der Preis, der nun mal für mich bezahlbar bleiben sollte (bis ca. 400 Euro). Es gibt mehr Meinungen zu diesem Thema, als es Objektive gibt. Deswegen bin ich so schlau wie am Anfang. Mir ein Objektiv leihen geht hier auf dem etwas ländlichen Gebiet leider auch nicht.

 

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Ein nebeliger Morgen

Ein weiteres Foto von dem Ort, der irgendwie zu „meinem“ Ort wurde. Ein Morgen der es mir angetan hat. Es ist ruhig. Alles ist in einem mehr oder weniger grauen Schleier eingepackt. Es ist der Anfang des Tages. Man kann nicht erkennen ob sich diese unklare Lage verbessern wird.

 

Für mich muss sie es gar nicht. Ich mag es auch mal gerne so. Besonders da auch durch den Nebel die Umgebungsgeräusche sehr gedämpft werden. Sich dort hinsetzen und einfach die Ruhe genießen. Allein sein, ohne einsam zu sein. Eine Auszeit aus dem normalen Alltag.

 

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Der Herbstbär

Heute war es endlich mal wieder soweit. Nachdem ich am frühen Morgen schon mal alleine draussen war zum Fotografieren, kam mein kleiner Freund zu Einsatz. Er meinte nämlich, ich hätte ihn in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt. Was ich mit gesengtem Haupt und leiser Stumme auch zugeben musste.

 

 

Ich sagte ihm gleich, dass ich heute Mittag nur wenig Zeit hätte und ob ihm das reichen würde. Er meinte nur, bei den Farben derzeit ist jede Stunde dort draussen eine gewonnene Stunde. Also sind wir dann los und nach anfänglichem Zögern trat er dann in Action, der "Herbstbär".

 

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365fotos.org : Ein Jahresprojekt neigt sich dem Ende entgegen. Was bleibt ?

Vor knapp einem Jahr fing alles an. Ich wurde durch Twitter-Freunde dazu eingeladen an einem Fotoprojekt mitzuwirken. Insgesamt haben sich 12 Hobbyfotografen virtuell getroffen und das Projekt 365fotos.org gestartet. Anfängliche Probleme wurden innerhalb der Gruppe schnell und unkompliziert gelöst. Nach einiger Zeit gab es konkrete Monatsthemen, die dann fotografisch umgesetzt wurden. Jedem blieb es selbst überlassen was er, oder sie, zur jeweiligen Aufgabe beisteuern wollte.

 

Ich habe heute nun mit meinem letzten Foto für dieses Jahresprojekt meinen Abschluss gemacht. Was ist mir persönlich in diesem Jahr wichtig geworden? Grundlegend eins auf jeden Fall! Ich habe es für mich geschafft das Jahr durch zu ziehen. Bedingt durch meine Depressionen war das nicht immer einfach, aber am Ende hat es doch geklappt. Darüber bin ich sehr froh.

 

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Eigentlich mach ich wenig Landschaftsfotografie

 

Eigentlich. Aber manchmal kommt man an einen Ort, zur passenden Zeit und man kann einfach nicht anders. So ist es mir geschehen am vergangenen Samstag. Wobei ich sagen muss, ich bin sogar bewusst an diesen Ort gefahren. Auch eine Sache die ich bis jetzt nur selten gemacht habe.

 

 Es handelt sich hierbei um einen ganz kleinen Anglerteich der von Bäumen umsäumt ist. Bei günstigen Wetterbedingungen (kein Wind), gibt es dort schöne Reflektionen zu entdecken. So war es auch an diesem Samstag, wo die Sonne am untergehen war. Alle Aufnahmen sind in einem Zeitfenster von gerade mal 30 Minuten entstanden.

 

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Das geheimnisvolle Buch

 

Ich sah mich um. Vergewisserte mich, ob ich allein in dem halbdunklen alten Raum war. Niemand war zu sehen. Ich drehte mich wieder zurück und warf einen Blick auf das, was ich an diesem unscheinbaren Ort entdeckt hatte. Ein sehr altes Buch, welches kunstvoll herstellt worden war. Es musste schon sehr alt sein, denn so einen Aufwand betreibt schon lange keiner mehr.

 

 

Ich strich mit meiner Hand über den Buchdeckel. Erspürte sanft dort die Ornamente und Figuren. Es konnte sich nur um ein ein wichtiges Buch handeln, das war mir klar So viele Verzierungen und selbst im Goldschnitt des Buches waren Symbole eingearbeitet! Ich hatte nie vorher ein solches Buch gesehen, geschweige denn in den Händen gehalten.

 

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Samuel

 

Samuel war ein netter junger Mann. Gerade mal 18 Jahre alt. Er hatte gerade erfahren, dass er sein Abitur mit guten Noten geschafft hatte. Seine berufliche Laufbahn hätte ihn an eine der besten Universitäten des Landes geführt. Er hätte dort an der Uni seine Traumfrau kennen und lieben gelernt. 

 

 

Ihre gemeinsamen Kinder hätten dann sein Leben so richtig rund gemacht. Er hätte ihnen die besten Chancen gegeben für ihr zukünftiges Leben. So wie er es erleben durfte bei seinen Eltern. Er hätte ihnen ein Zuhause geboten, wo die Liebe und der Familienzusammenhalt einen hohen Stellenwert hat.

 

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Schritte in der Nacht (eine kurze Kurzgeschichte)

 

Ich gehe durch die dunklen Gassen, nur schwaches Licht dringt zu mir durch. Die Schritte klingen laut in der sonst so stillen Nacht. War da was? Ich bleibe stehen und horche. Nichts. Ich gehe langsam weiter. Ich lausche dabei in die Nacht hinein. Irgendwo in der Ferne bellt ein Hund. Vielleicht ist gerade eine Katze in seiner Nähe. 

 

 

Die letzten Lichter in den Häusern werden gelöscht und nur noch das diffuse Licht der Strassenlaternen im aufkommenden Nebel zeigt mir den Weg den ich beschreite. Komische Schattenbilder zeichnen sich ab. Manche scheinen sich sogar zu bewegen. Der Hund hat plötzlich aufgehört zu bellen. Ich höre nur noch meine Schritte in der Nacht.

 

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Gezeichnet durch die Stürme dieser Welt !

 

Alleine standzuhalten gegen den heftigen Wind, der einem jeden Tag zusetzt, ist schwer. Man braucht starke Wurzeln, um nicht den Stürmen der Zeit zu erliegen und umzufallen. Die mächtigen Winde zerren an einem und man beugt sich den Gewalten. Doch man zerbricht nicht und bleibt standhaft!

 

Diese starken Wurzeln wünsche ich uns allen! Damit wir standhaft bleiben in den Stürmen unserer Zeit.

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Monochrome Schönheit am Wegesrand

Sich Zeit nehmen. Um auch die kleinen Dinge zu erkennen, die in Wirklichkeit ganz groß sind. Das ist eines meiner Ziele, wenn ich mit der Kamera unterwegs bin. Einfach mal stehen bleiben, die Umgebung richtig wahrnehmen. Die Blickrichtung ändern, Dinge entdecken, an denen man so oft einfach nur vorbei geht. Wie diese Blume mit ihren schönen Blüten zum Beispiel.

 

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Die etwas andere Kameratasche

 

Nachdem ich ja mit der Olympus OM-D E-M 5 Mark II (incl. Kitobjektiv 12-50mm) meine persönliche „eierlegende Wollmilchsau“ gefunden habe, war ich mit der bisherigen Fototasche nicht mehr ganz so zufrieden. Fototaschen gibt es ja wie Sand am mehr, aber es sollte auch eine Tasche mit einem gewissen Flair sein, also nicht nur Funktiongadget. Habe mich viel belesen und auch viele Taschen gesichtet, aber entweder reizte mich das Allerweltsdesign nicht, oder die Tasche war preislich so weit fern, dass andere (wie ich z.B.) mit dem Geld ihr erstes Kamera-Equipment (incl. Tasche und Stativ) kaufen würden.

 

 

Da ich zwischenzeitlich seitens von meinem Foto-Equipment ziemlich entschlackt bin, musste die Tasche auch nicht zu groß sein. Aber weder in Fotofachgeschäften oder im Internet wurde ich wirklich fündig. Es sollte halt eine Tasche sein mit der ich mich auch wohl fühle und die ich mag. Auf einem großen Teilemarkt für alte Motorräder und Autos wurde ich nun fündig. Meine „eierlegende Wollmilchsau“ hat ein neues Zuhause gefunden! Nach meiner Recherche ist es eine alte Schweizer Militärtasche die nun friedlichen Zwecken dient. Auch wenn ich ab und zu mit der Kamera „schießen“ werde.  ;-)

 

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