Projekt 52/13 : Meine Planung ist nicht immer seine Planung.

So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.

Römer 9,16

Ich treffe jeden Tag irgendwelche Entscheidungen. Ich mache immer wieder Planungen, wie mein Leben weiter gehen soll. Ich versuche beides umzusetzen. Doch ob diese jeweils immer gut für mich ist, merke ich oft erst viel später. Wenige davon klappen so, wie ich es mir vorgestellt habe.

 

Doch oft genug zeigt es sich, das es am Ende besser so für mich war. Wenn auch im Augenblick es einem vorkommt, dass all meine Mühe dieses Ziel zu erreichen, umsonst waren. In diesen Augenblicken bin ich sehr enttäuscht über das Ergebnis. So hatte ich es mir nicht vorgestellt. Die ganze Mühe umsonst!

 

 

Doch in wie weit habe ich Gott vorher mit einbezogen? Habe ich nachgefragt (gebetet), ob ER hinter diese Entscheidung auch stehen mag? Oft genug musste ich das mit einem Nein beantworten. Doch genau hier liegt für mich meine tägliche Herausforderung. Ich kann mich anstrengen so viel ich will. Aber beziehe ich nicht Gott in diese Entscheidungsfindung mit ein, brauch ich mich nicht wundern das es nicht unbedingt auch klappt.

 

Ich habe aber auch schon Gott hinterher danken können, dass manche meiner Planungen schief gegangen sind, denn es war besser so für mich! ER weiß was für mich gut ist! Also warum sollte ich ihn nicht mit einbeziehen?

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Kommentare: 2
  • #1

    Matthias (Montag, 09 April 2018 17:48)

    Hallo Holger,
    Danke für deinen Blog. Ich lese ihn wirklich gerne. Gerade in diesem Beitrag finde ich mich zu 100% wieder.
    Gruß Matthias

  • #2

    Holger (Montag, 09 April 2018 17:58)

    @Matthias

    Danke für dein positives Feedback !!!

    Gruß

    Holger