Sich selber vom Leben aussperren und nichts an sich rankommen lassen.

s ist mal wieder soweit. Die Depression hat mich mit ungebremster Kraft in ihrem unbarmherzigen Griff. Ich sperre alles aus, was von ausserhalb kommt. Egal ob es liebe Worte der Zuneigung sind, oder auch Hilfsangebote. Die Ketten sind fest und der Schlüssel vom Schloss ist verloren gegangen. 

 

 

Ich ziehe mich weiter in meine dunkle Ecke zurück. In diese Ecke die so lange nicht mehr von mir genutzt wurde. In dieser Ecke stehe ich nun und hoffe auf Besserung. Ich lasse nichts an mich heran und verstecke mich. Die Depression ist unbarmherzig und erlaubt es mir nicht, positive Gedanken anzunehmen geschweige denn, in mir selbst aufkommen zu lassen.

 

 

Wie lange wird es dieses mal dauern? Ich weiß es nicht. Eine dunkler Tag und eine dunkle Nacht liegen hinter mir und der neue Morgen fügt sich mit Dunkelheit den letzten 24 Stunden an.

 

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