Wie ein gemeinsames Fotoprojekt mir hilft, die unkreativen Zeiten zu überstehen.

Das letzte Mal, als ich bewusst meine Kamera geschnappt habe um eine Idee fotografisch umzusetzen, war im letzten Jahr. O.K., das liegt jetzt auch nicht sooooo lange zurück. Trotzdem eine für mich ungewohnte Zeit.

 

Neben meiner digitalen Olympus liegen hier neben einer Leica R4 noch zwei weitere analoge Kameras. Alle haben einen Film drin und warten darauf, dass ich endlich mal mit ihnen die Welt erkunde. Aber nix da. Keine Motivation, egal ob digital, oder analog.

 

Stocher etwas im Archiv rum und bearbeite das eine oder andere Foto. Möglichkeiten gab es genug wieder raus zu gehen, aber diese habe ich vorbei streichen lassen. An den Zugriffszahlen der Webseite ist diese „Schaffenskrise“ auch deutlich zu sehen. Aber ich versuche mir deswegen nicht zu sehr den Kopf zu machen. Denn wenn ich nur aus diesem Grunde Bilder veröffentliche, sehen diese Bilder meistens auch so aus.

 

 

Was mir derzeit noch etwas hilft die Fotografie nicht ganz an die Seite zu legen, ist ein Fotoprojekt an dem ich teilnehme. „Dramatik  in schwarz-weiß“ Hier treffen sich insgesamt 7 Fotografen/Fotografinnen, um unter diesem Titel innerhalb von 7 Wochen je 7 Bilder zu erstellen. Die ersten 2 Wochen sind schon rum und hier könnt ihr die ersten Fotos euch ansehen: https://www.die-fotolinsen.org/wochenfotos.html

 

Ansonsten läuft fotografisch derzeit nichts bei mir. Wie geht ihr mit einer „Schaffenskrise“ um ? Wie motiviert ihr euch, wenn mal längere Zeit nichts läuft?

 

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