Ein Lichtstrahl in der Dunkelheit der Depression

Mir ging es einige Wochen ziemlich schlecht. Habe immer wieder gekämpft und verloren. Der Schwarze Hund hatte sich ziemlich verbissen bei mir. Seit einigen Tagen geht es etwas besser und ich versuche gerade eine neue Strategie.

 

Da mein Ankämpfen gegen die Depression mir nur die restliche Kraft gekostet hat, werde ich dieses nicht weiter verfolgen. Ich werde versuchen den Schwarzen Hund an eine lange Leine mitzuführen. Warum? Um ihn zu Beobachten und damit ich früh genug zu erkennen kann, wenn er mal wieder knurrend sich in meine Richtung bewegt. Die Depression bzw. der Schwarze Hund ist ein Teil von mir. Das zu akzeptieren ist, glaube ich, der richtige Weg.

 

 

So läuft ab jetzt der Versuch diese Krankheit besser in den Griff zu bekommen. Ob das klappt, kann ich jetzt noch nicht sagen, aber ein Lichtstrahl habe ich zwischendurch erkennen dürfen.

 

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