Der Tag beginnt, das Chaos ist schon da !

Die Nächte werden immer kürzer. Nicht nur von der Jahreszeit her gesehen, sondern auch von den Stunden in denen ich schlafe. Wenn ich dann aufstehe, sehe ich nicht die Möglichkeiten eines neuen Tages, sondern sehe eher das Chaos, das sich mein Leben nennt.

 

 

Alles durcheinander, ich sehen nicht eine Sache die eine gewissen Art von Ordnung hat. Die Gedanken in meinem Kopf laufen komplett chaotisch. Ich sehe nur das Chaos vor mir liegen und keine Möglichkeit es in Ordnung zu bringen. Wo soll ich nur anfangen?

 

 

Diese Gedanke führen mich nach einer traumlosen kurzen Nacht in einen Zustand der Erstarrung. Ich denke gar nicht daran einen Versuch zu starten, um dieses Chaos wenigstens ein wenig zu beseitigen. Ich sehe nicht den Sinn darin. Es wird morgen früh doch wieder so aussehen. Gleichgültigkeit macht sich breit.

 

 

 

Bei dem Chaos in meinem Kopf muss ich aufpassen nicht zu stürzen, über die Dinge die durcheinander vor mir liegen. Bei einem Sturz hätte ich es sehr schwer wieder auf die Beine zu kommen. Also bleibe ich lieber in dieser erstarrten Haltung stehen und gehe keinen Schritt los. Ich warte bis die Nacht kommt und ich dieses Chaos nicht mehr sehen und erleben muss. 

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